Spitzbuben Rezept – Leckere Weihnachtsplätzchen im Handumdrehen

45 min prep 30 min cook 30 servings
Spitzbuben Rezept – Leckere Weihnachtsplätzchen im Handumdrehen
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Als die ersten Schneeflocken leise gegen das Küchenfenster klopften, erinnere ich mich noch genau an das warme Leuchten der Weihnachtsbeleuchtung, das den Raum in ein sanftes Gold tauchte. Ich stand am Herd, ein altes Familienrezept aus dem verstaubten Kochbuch meiner Großmutter in der Hand, und das Aroma von geschmolzener Butter und Vanille begann bereits, die Luft zu verzaubern. Der Gedanke, diese kleinen, runden Köstlichkeiten zu backen, ließ mein Herz schneller schlagen – denn Spitzbuben sind nicht nur ein Gebäck, sie sind ein Stück Erinnerung, ein Stück Heimat, das jedes Jahr aufs Neue die Festtage veredelt. Hast du jemals das befriedigende Knistern gehört, wenn ein frisch gebackener Keks aus dem Ofen gezogen wird und die goldene Kruste leicht knackt? Dieses Geräusch ist das Versprechen von süßer Marmelade, die sich zwischen zwei zarten Plätzchen versteckt und beim ersten Bissen förmlich explodiert.

Ich erinnere mich an ein Jahr, als ich das Rezept zum ersten Mal für meine eigene kleine Familie zubereitete. Die Kinder standen auf Zehenspitzen, um einen Blick in den Ofen zu werfen, und ich musste lachen, als sie „Keks‑Feuer“ riefen, weil die Oberseite leicht gebräunt war. In diesem Moment wurde mir klar, dass das Geheimnis von Spitzbuben nicht nur in den Zutaten liegt, sondern in den Geschichten, die wir beim Backen teilen. Jede Prise Zucker, jedes Stück Butter trägt ein Stück unserer Kindheit, unserer Traditionen und unserer Liebe zu den Menschen, die wir an den Tisch einladen.

Aber das ist noch nicht alles: In diesem Beitrag zeige ich dir nicht nur das klassische Grundrezept, sondern lüfte ein paar geheime Tricks, die deine Spitzbuben zu wahren Stars auf dem Weihnachtsbuffet machen. Stell dir vor, du servierst perfekt runde, leicht knusprige Plätzchen, deren Innenleben von einer samtigen Marmeladenfüllung umarmt wird – und das alles in weniger als einer Stunde. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Spitzbuben zu trocken sind, während andere fast schmelzen? Die Antwort liegt in ein paar kleinen, aber entscheidenden Details, die ich gleich enthüllen werde.

Hier kommt das Beste: Ich habe das Rezept so optimiert, dass du es im Handumdrehen meistern kannst, ohne dabei auf Geschmack oder Textur zu verzichten. Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein wenig Geduld und die Freude am gemeinsamen Backen. Und das Sahnehäubchen? Am Ende dieses Artikels wartet ein vollständiger Rezept‑Karten‑Block, den du ausdrucken oder auf deinem Handy speichern kannst – perfekt für den schnellen Zugriff, wenn du in der Weihnachtszeit durch die Küche wirbelst. Also schnapp dir deine Schürze, heize den Ofen vor und lass uns gemeinsam in die süße Welt der Spitzbuben eintauchen – deine Familie wird dich dafür lieben.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von echter Vanille und fruchtiger Himbeermarmelade entsteht ein harmonisches Zusammenspiel von süß und leicht säuerlich, das die Geschmacksknospen verführt. Jeder Biss bietet ein ausgewogenes Profil, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.
  • Texture Balance: Die Zugabe von Butter und Backpulver sorgt für eine zarte, leicht knusprige Kruste, während das Innere saftig und butterweich bleibt – das perfekte Spiel von Kontrasten, das das Mundgefühl unvergleichlich macht.
  • Ease of Preparation: Das Rezept erfordert nur wenige Grundzutaten und lässt sich in maximal 45 Minuten fertigstellen, was es ideal für stressige Vorweihnachtsabende macht, wenn die Zeit knapp ist.
  • Time Efficiency: Durch das Kühlen des Teigs für nur 10 Minuten lässt sich die Arbeitszeit optimal nutzen, während du gleichzeitig andere Vorbereitungen für das Festmahl treffen kannst.
  • Versatility: Die Grundform lässt sich leicht anpassen – von verschiedenen Marmeladensorten bis hin zu exotischen Gewürzen – sodass du jedes Mal neue Geschmackserlebnisse kreieren kannst.
  • Ingredient Quality: Hochwertige Butter und frische Eier verleihen den Plätzchen ein reiches Aroma, das industrielle Backmischungen nicht erreichen können.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die klassische Form und das vertraute Aroma von Spitzbuben machen sie zum sofortigen Hit auf jeder Weihnachtsfeier, selbst bei Gästen, die normalerweise wählerisch sind.
  • Nutrition Balance: Mit moderaten Mengen an Zucker und einer Portion fruchtiger Marmelade liefert das Gebäck ein wenig Vitamin‑C und bleibt dennoch ein süßer Genuss, den man nicht zu oft ablehnen muss.
💡 Pro Tip: Für extra fluffige Plätzchen das Ei leicht verquirlen, bevor du es zur Butter‑Zucker‑Mischung gibst – das sorgt für eine gleichmäßige Verteilung und verhindert, dass das Eiklumpen bildet.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Butter & Zucker

Weiche Butter ist das Herzstück jedes guten Kekses. Sie liefert nicht nur das reichhaltige Aroma, sondern sorgt auch für die zarte, schmelzende Textur, die beim ersten Bissen begeistert. Verwende am besten hochwertige, ungesalzene Butter, die mindestens 82 % Fett enthält – das Ergebnis ist deutlich aromatischer und die Kruste wird goldbraun, ohne zu schnell zu bräunen. Zucker hingegen gibt nicht nur Süße, sondern hilft beim Karamellisieren, was den Plätzchen eine leichte, knusprige Oberfläche verleiht. Wenn du das nächste Mal das Rezept ausprobierst, probiere braunen Zucker für eine tiefere, leicht malzige Note – das ist ein kleiner Trick, den viele Profis nutzen.

Aromatische Helfer – Vanille & Ei

Ein Päckchen Vanillezucker ist mehr als nur ein süßer Zusatz; er bringt ein warmes, einhüllendes Aroma, das an Weihnachtsmärkte erinnert. Wenn du es noch intensiver magst, kannst du das Mark einer Vanilleschote auskratzen – das gibt deinem Teig eine luxuriöse Tiefe, die selbst die anspruchsvollsten Gäste beeindruckt. Das Ei fungiert als Bindemittel und sorgt dafür, dass die Zutaten gut miteinander verschmelzen, während es gleichzeitig Feuchtigkeit spendet, die die Plätzchen geschmeidig hält. Achte darauf, das Ei nicht zu überarbeiten; ein sanftes Unterrühren reicht aus, um die Luftigkeit zu bewahren.

Die Strukturgeber – Mehl & Backpulver

Mehl bildet das Gerüst, das die Plätzchen zusammenhält. Typ 405 ist ideal, weil es fein gemahlen ist und eine leichte, luftige Textur ermöglicht. Kombiniert mit einem Teelöffel Backpulver entsteht ein leichtes Aufgehen, das die Kruste zart und nicht zu dicht macht. Wenn du das Gefühl hast, dein Teig ist zu klebrig, füge einen Esslöffel mehr Mehl hinzu – das verhindert, dass die Plätzchen beim Backen zu breit werden. Und ein kleiner Geheimtipp: Siebe das Mehl zusammen mit dem Backpulver, um Klumpen zu vermeiden und eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

🤔 Did You Know? Himbeermarmelade enthält natürliche Pektine, die beim Erhitzen gelieren und so die Füllung schön zusammenhalten – perfekt für die klassische Spitzbuben‑Form.

Das süße Herz – Himbeermarmelade

Die Marmelade ist das, was die Spitzbuben wirklich zu einem besonderen Leckerbissen macht. Frische Himbeermarmelade liefert eine fruchtige Säure, die die süße Butter perfekt ausbalanciert, und die leuchtend rote Farbe sorgt für einen festlichen Look. Wenn du es etwas milder magst, kannst du auch Erdbeermarmelade oder Aprikosenmarmelade verwenden – jede Variante bringt ihre eigene Nuance mit. Achte darauf, eine Marmelade ohne zu viel Zusatzstoffe zu wählen, damit die natürliche Fruchtigkeit erhalten bleibt. Und ein kleiner Trick: Erwärme die Marmelade leicht, bevor du sie auf die Unterseite streichst – das macht das Verteilen einfacher und verhindert, dass sie beim Aufsetzen des Deckels ausläuft.

Der letzte Schliff – Puderzucker

Ein feiner Staub aus Puderzucker verleiht den fertigen Spitzbuben das klassische, winterliche Aussehen, das an frisch gefallenen Schnee erinnert. Er fügt nicht nur eine süße Note hinzu, sondern sorgt auch dafür, dass die Plätzchen beim Anfassen nicht klebrig werden. Wenn du möchtest, kannst du dem Puderzucker eine Prise Zimt oder Muskat hinzufügen, um ein zusätzliches weihnachtliches Aroma zu erzeugen. Streue den Zucker kurz bevor du die Plätzchen servierst, damit er nicht zu feucht wird und die Oberfläche leicht knusprig bleibt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Backspaß übergehen. Hier beginnt das Abenteuer, das deine Küche in ein duftendes Winterwunderland verwandelt – und das Ergebnis wird deine Gäste begeistern.

Spitzbuben Rezept – Leckere Weihnachtsplätzchen im Handumdrehen

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst die weiche Butter zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in einer großen Rührschüssel mit einem Handrührgerät cremig schlagen. Dabei entsteht ein helles, luftiges Gemisch, das beim Anheben des Rührbesens leicht vom Schüsselrand herunterläuft – das ist dein erstes Zeichen, dass die Basis perfekt ist. Wenn du das Rühren zu schnell machst, kann die Butter zu warm werden, also halte das Tempo moderat. Pro Tipp: Ein kurzer Moment, in dem du die Schüssel vom Gerät nimmst und die Mischung mit einem Spatel von den Seiten löst, sorgt für gleichmäßige Ergebnisse.

  2. Als nächstes das Ei in die Schüssel geben und vorsichtig unter die Butter‑Zucker‑Mischung rühren, bis es vollständig eingearbeitet ist. Achte darauf, dass das Ei nicht zu stark geschlagen wird – zu viel Luft kann später zu einer ungleichmäßigen Textur führen. Du wirst bemerken, dass die Mischung leicht glänzt und eine seidige Konsistenz annimmt. Pro Tip: Wenn das Ei etwas kalt ist, lässt es sich besser einarbeiten, ohne die Butter zu schmelzen.

  3. In einer separaten Schüssel das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz miteinander vermischen. Durch das Sieben werden mögliche Klumpen entfernt und das Backpulver gleichmäßig verteilt, was später für ein gleichmäßiges Aufgehen sorgt. Sobald die trockenen Zutaten bereit sind, streue sie nach und nach zur Butter‑Ei‑Mischung und rühre behutsam mit einem Holzlöffel oder einem Spatel, bis ein glatter Teig entsteht. Der Teig sollte nicht zu klebrig sein – wenn er zu feucht wirkt, füge einen Esslöffel mehr Mehl hinzu.

  4. 💡 Pro Tip: Lass den Teig nach dem Kneten für etwa 10 Minuten im Kühlschrank ruhen; das entspannt das Gluten und verhindert, dass die Plätzchen beim Backen zu breit werden.
  5. Den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer etwa 0,5 cm dicken Platte ausrollen. Verwende einen runden Ausstecher (ca. 5 cm Durchmesser), um die klassischen runden Formen auszustechen. Lege die ausgestochenen Kreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und drücke sie leicht mit der Handfläche oder einem Löffelrücken an, sodass sie ein wenig flacher werden. Dieser Schritt ist entscheidend, weil er die Oberfläche vergrößert und später das Auftragen der Marmelade erleichtert.

  6. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen – das ist die ideale Temperatur, um die Plätzchen goldbraun zu backen, ohne dass sie zu schnell bräunen. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Marmelade in einem kleinen Topf leicht erwärmen, damit sie sich besser verteilen lässt. Sobald die Plätzchen im Ofen sind, duftet es nach Butter und Vanille, und du hörst das leise Knistern, das dich daran erinnert, dass das Ergebnis bald fertig ist.

  7. ⚠️ Common Mistake: Nicht zu lange backen! Wenn die Ränder zu dunkel werden, werden die Plätzchen hart. Nimm sie nach 10‑12 Minuten heraus, sobald sie leicht goldbraun sind.
  8. Die Plätzchen nach 10‑12 Minuten aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Während sie noch warm sind, kannst du die Unterseite jedes Plätzchens mit einem kleinen Löffel Marmelade bestreichen – die Wärme hilft, die Marmelade gleichmäßig zu verteilen, ohne dass sie ausläuft. Setze dann die zweite Plätzchenhälfte darauf und drücke sie leicht zusammen, sodass die Marmelade wie ein zarter Kleber wirkt.

  9. Zum Schluss die fertigen Spitzbuben großzügig mit Puderzucker bestäuben. Verwende ein feines Sieb, um ein gleichmäßiges, leichtes Pulver zu erhalten, das wie ein Hauch von Schnee auf den Plätzchen liegt. Wenn du ein wenig Zimt oder Muskat in den Puderzucker mischst, erhältst du ein zusätzliches weihnachtliches Aroma, das deine Gäste überraschen wird.

  10. Jetzt ist es Zeit, die ersten Bissen zu probieren! Nimm einen Spitzbuben, beiße leicht hinein und lass dich von der knusprigen Kruste, der zarten Butter und der fruchtigen Marmeladenmitte verzaubern. Du wirst spüren, wie die Aromen zusammenkommen und ein warmes, weihnachtliches Gefühl in deinem Mund erzeugen. Und das Beste: Du kannst die Plätzchen jetzt sofort servieren oder in einer luftdichten Dose lagern, damit sie bis zum Fest frisch bleiben.

💡 Pro Tip: Wenn du die Plätzchen für ein größeres Fest vorbereiten möchtest, backe sie einen Tag vorher und bewahre sie in einer Dose mit einem Stück Apfel – das hält sie länger weich.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an die köstlichen Bissen stürzt, möchte ich dir noch ein paar letzte Tipps geben, die dein Spitzbuben‑Erlebnis von „gut“ zu „unvergesslich“ heben. Diese kleinen Geheimnisse haben meine Familie über Generationen hinweg begeistert und sorgen dafür, dass jedes Mal ein bisschen mehr Magie in die Weihnachtszeit einzieht.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Marmelade auf die Unterseite streichst, probiere einen kleinen Bissen vom rohen Teig (nach dem Kneten, nicht nach dem Backen). So erkennst du sofort, ob die Süße deinen Vorlieben entspricht und kannst bei Bedarf noch etwas mehr Zucker oder Vanille hinzufügen. Dieser einfache Schritt spart dir spätere Korrekturen und sorgt dafür, dass das Endergebnis genau deinen Geschmack trifft.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet als du denkst

Das 10‑minütige Kühlen des Teigs ist nicht nur ein Trick, um das Ausrollen zu erleichtern – es lässt das Gluten entspannen und verhindert, dass die Plätzchen beim Backen zu stark aufgehen. Ich habe einmal versucht, den Teig sofort zu backen und das Ergebnis war ein flacher, zäher Keks, der nicht die typische leichte Kruste hatte. Also nimm dir die kurze Pause, denn sie macht den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem perfekten Spitzbuben aus.

💡 Pro Tip: Wenn du den Teig länger als 30 Minuten kühlen lässt, wird er noch fester und lässt sich leichter ausstechen – ideal für große Mengen.

Das Gewürz‑Geheimnis der Profis

Ein Hauch von gemahlenem Kardamom oder ein Spritzer Orangenblütenwasser im Teig kann das Aroma subtil, aber bemerkenswert aufwerten. Diese Gewürze sind in traditionellen deutschen Weihnachtsgebäcken zwar nicht immer präsent, geben deinem Rezept aber einen modernen Twist, den selbst erfahrene Bäcker schätzen. Probiere es beim nächsten Mal aus und du wirst sehen, wie ein kleiner Zusatz das gesamte Geschmackserlebnis hebt.

Der richtige Ofen – Umluft vs. Ober-/Unterhitze

Ob du Umluft oder Ober-/Unterhitze benutzt, kann das Ergebnis stark beeinflussen. Umluft verteilt die Hitze gleichmäßiger, sodass die Plätzchen schneller fertig sind, aber sie können auch schneller austrocknen. Ober‑ und Unterhitze geben dir mehr Kontrolle über das Bräunen der Unterseite, was besonders wichtig ist, wenn du eine gleichmäßige goldbraune Farbe erreichen willst. Meine Erfahrung: Für Spitzbuben ist Ober‑/Unterhitze bei 180 °C die sicherste Wahl.

Wie du das Marmeladen‑Verteilen perfektionierst

Erwärme die Marmelade leicht, aber achte darauf, dass sie nicht kocht – sonst verliert sie ihre fruchtige Frische. Verwende einen kleinen Teelöffel oder einen Spritzbeutel, um die Marmelade gleichmäßig zu verteilen. Wenn du die Marmelade zu dick aufträgst, kann sie beim Zusammenlegen auslaufen; ein dünner, gleichmäßiger Streifen sorgt für das ideale Gleichgewicht zwischen Süße und Textur.

💡 Pro Tip: Lege ein Stück Backpapier zwischen die beiden Plätzchenhälften, bevor du sie zusammendrückst – das verhindert, dass die Marmelade am Finger kleben bleibt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zitronen‑Spitzbuben

Ersetze einen Teil des Zuckers durch feinen Zitronenabrieb und füge einen Spritzer Zitronensaft zur Marmelade hinzu. Die frische Säure harmoniert wunderbar mit der süßen Butter und gibt den Plätzchen eine spritzige Note, die besonders gut zu einem winterlichen Tee passt.

Schokoladen‑Verführung

Mische 2 EL Kakaopulver in das Mehl, bevor du es zum Teig gibst, und verwende eine dunkle Kirsch- oder Himbeermarmelade. Das Ergebnis ist ein tiefes, schokoladiges Aroma, das durch die fruchtige Füllung ausgeglichen wird – ein echter Hingucker auf jeder Keksplatte.

Nussige Note

Füge 50 g gemahlene Haselnüsse zum Teig hinzu und streue gehackte, geröstete Haselnüsse über die Oberseite, bevor du den Puderzucker darüber siebst. Die nussige Textur gibt den Plätzchen einen zusätzlichen Crunch, der das Mundgefühl noch interessanter macht.

Winterliche Gewürze

Ein Teelöffel gemahlener Zimt, eine Prise Muskat und ein Hauch Nelkenpulver im Teig bringen das klassische Weihnachtsaroma direkt in die Plätzchen. Kombiniert mit einer Orangenmarmelade entsteht ein warmes, würziges Geschmackserlebnis, das an Glühwein erinnert.

Vegane Variante

Ersetze die Butter durch vegane Margarine und das Ei durch 2 EL Apfelmus. Die Textur bleibt zart, und die Marmelade liefert weiterhin die süße Füllung. Diese Variante ist perfekt für Gäste mit speziellen Ernährungsbedürfnissen, ohne dass du auf den typischen Geschmack verzichten musst.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lege die abgekühlten Spitzbuben in eine luftdichte Dose und bewahre sie im Kühlschrank auf. So bleiben sie bis zu einer Woche frisch und die Marmeladenfüllung bleibt stabil. Wenn du die Plätzchen vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nimmst, lass sie etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, damit die Butter wieder weich wird und das Aroma voll zur Geltung kommt.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung kannst du die fertigen, ungebackenen Plätzchenformen in einem Gefrierbeutel einfrieren. Sobald du bereit bist zu backen, lasse sie einfach 20‑30 Minuten bei Raumtemperatur antauen – das spart Zeit und du hast immer frische Spitzbuben parat. Eingebackene Plätzchen lassen sich ebenfalls einfrieren; lege sie in einem Gefrierbehälter und erwärme sie bei 150 °C für etwa 5 Minuten, um die Kruste wieder knusprig zu machen.

Reheating Methods

Der Trick, um die Plätzchen ohne Austrocknen aufzuwärmen, ist ein kurzer Aufenthalt im Ofen mit einem kleinen Schluck Wasser im Ofenboden. Das erzeugt Dampf, der die Marmelade wieder geschmeidig macht und die Kruste leicht auflockert. Alternativ kannst du die Plätzchen für 10 Sekunden in die Mikrowelle legen – das erwärmt die Füllung, ohne die äußere Textur zu beeinträchtigen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst fast jede Marmelade oder Konfitüre verwenden – Erdbeere, Aprikose oder sogar Orangenmarmelade passen hervorragend. Achte nur darauf, dass die Füllung nicht zu flüssig ist, sonst läuft sie beim Zusammenlegen aus. Wenn du eine besonders dicke Marmelade nutzt, erwärme sie leicht, damit sie sich gleichmäßig verteilen lässt.

In einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur bleiben sie etwa 5‑7 Tage frisch. Im Kühlschrank halten sie bis zu einer Woche, während du im Gefrierschrank bis zu drei Monate lagern kannst. Vor dem Servieren einfach kurz auf Zimmertemperatur kommen lassen, damit die Butter wieder weich wird.

Ja, weiche, aber nicht geschmolzene Butter ist ideal. Sie lässt sich besser mit Zucker und Vanille verrühren und sorgt für die luftige Textur. Wenn die Butter zu kalt ist, wird das Rühren mühsam; zu warm und die Plätzchen können zu flach werden.

Absolut! Ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reis‑ und Kartoffelstärke). Achte darauf, dass das Backpulver ebenfalls glutenfrei ist. Die Textur bleibt ähnlich, aber die Plätzchen können etwas brüchiger sein – ein kurzer zusätzlicher Kühlschritt hilft.

Erwärme die Marmelade leicht, damit sie dünnflüssiger wird, und trage nur einen dünnen Streifen auf die Unterseite auf. Drücke die Plätzchen nicht zu fest zusammen – ein leichtes Andrücken reicht, um die beiden Hälften zu verbinden, ohne dass die Füllung herausquillt.

Ja, das ist wichtig. Wenn die Plätzchen noch warm sind, kann der Puderzucker schmelzen und klebrig werden. Warte also mindestens 15 Minuten, bis sie vollständig abgekühlt sind, bevor du den Zucker darüber siebst.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, achte aber darauf, dass du einen ausreichend großen Rührbehälter und ein Backblech hast. Der Teig lässt sich gut in mehreren Portionen verarbeiten, und du kannst die Plätzchen in mehreren Durchgängen backen, um gleichmäßige Ergebnisse zu erzielen.

Die Vorbereitung dauert etwa 15 Minuten, das Kühlen des Teigs 10 Minuten und das Backen pro Charge ca. 12 Minuten. Insgesamt solltest du mit rund 45 Minuten rechnen, bis die ersten fertigen Spitzbuben auf dem Teller liegen – perfekt für einen schnellen, aber eindrucksvollen Weihnachtsgenuss.
Spitzbuben Rezept – Leckere Weihnachtsplätzchen im Handumdrehen

Spitzbuben Rezept – Leckere Weihnachtsplätzchen im Handumdrehen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Butter, Zucker und Vanillezucker cremig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist.
  2. Ei hinzufügen und vorsichtig unterrühren, bis es vollständig eingearbeitet ist.
  3. Mehl, Backpulver und Salz mischen, dann nach und nach zur Butter‑Ei‑Mischung geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Teig 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, anschließend auf einer bemehlten Fläche ausrollen und runde Plätzchen ausstechen.
  5. Backofen auf 180 °C vorheizen, Plätzchen auf ein Backblech legen und 10‑12 Minuten goldbraun backen.
  6. Aus dem Ofen nehmen, vollständig auskühlen lassen, dann die Unterseite mit leicht erwärmter Himbeermarmelade bestreichen.
  7. Zweite Plätzchenhälfte darauflegen, leicht andrücken und anschließend mit Puderzucker bestäuben.
  8. Fertig! Die Spitzbuben in einer luftdichten Dose aufbewahren oder sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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