Schokoladenkekse wie aus der Bäckerei: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Schokoladenkekse wie aus der Bäckerei: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Als ich das erste Mal in der kleinen Bäckerei um die Ecke stand und den Duft von frisch gebackenen Schokoladenkeksen einatmete, war das ein Moment, den ich nie vergessen werde. Die Luft war schwer von süßer Schokolade, leicht karamellisiert und ein Hauch von Vanille schwebte wie ein unsichtbarer Schleier über dem Raum. Ich konnte das knusprige Knistern des Ofens hören, während die Backbleche leise vor sich hin summten – ein Geräusch, das für mich seitdem das Versprechen von Glück bedeutet. Dieser Geruch, diese Textur, das zarte Schmelzen im Mund – das war der Augenblick, in dem ich beschloss, das Geheimnis dieser perfekten Kekse selbst zu entschlüsseln.

Seitdem habe ich unzählige Varianten ausprobiert, von einfachen Butterkeksen bis hin zu aufwendig verzierten Kunstwerken, doch nichts kam dem Geschmack einer richtig guten Bäckereiversion nahe. Ich erinnere mich noch an die erste Versuchsküche, in der ich das Rezept nachbackte, während meine Kinder neugierig um den Tisch herumtobten und die Vorfreude kaum noch zu bändigen war. Das Ergebnis? Ein Keks, der außen knusprig, innen weich und unglaublich schokoladig war – fast zu gut, um wahr zu sein. Und das Beste: Ich habe das Rezept weiter verfeinert, bis es genau den Charakter jener Bäckerei einfängt, die mich damals verzaubert hat.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus sorgfältig ausgewählten Zutaten und ein paar geheimen Techniken, die den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen Keks und einem, der dich jedes Mal wieder zurück in die Kindheit katapultiert, ausmachen. Du wirst entdecken, warum die Wahl des richtigen Kakaos entscheidend ist, wie das Kühlen des Teigs die Textur verbessert und warum ein kleiner Schuss Espresso die Schokoladennote intensiviert, ohne dass du überhaupt Kaffee schmeckst. Aber warte, bis du den Geheimtrick in Schritt 4 erfährst – das wird deine Erwartungshaltung völlig umkrempeln.

Jetzt, wo du ein wenig Appetit auf das Ergebnis bekommen hast, lass uns gemeinsam in die Details eintauchen. Ich werde dir Schritt für Schritt zeigen, wie du diese Schokoladenkekse wie aus der Bäckerei zaubern kannst – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag fragen. Hier ist genau, wie du vorgehst – und das Beste daran? Du brauchst keine professionelle Küche, nur ein wenig Liebe und die richtigen Zutaten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von dunklem Kakaopulver und hochwertigen Schokoladenstückchen entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl bittere als auch süße Noten harmonisch vereint. Das Ergebnis ist ein intensiver Schokoladengeschmack, der lange im Gedächtnis bleibt.
  • Texture Balance: Der Einsatz von weicher Butter und braunem Zucker sorgt für eine zarte Kruste, während das Kühlen des Teigs vor dem Backen die Innenstruktur locker und leicht macht. So bekommst du außen knusprig und innen wunderbar chewy.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte sind klar strukturiert und benötigen keine ausgefallenen Küchengeräte. Selbst wenn du Anfänger bist, führt dich das Rezept sicher zum perfekten Ergebnis.
  • Time Efficiency: Mit nur 15 Minuten Vorbereitungszeit und 30 Minuten Backzeit passt das Rezept perfekt in einen geschäftigen Alltag – und das Ergebnis ist trotzdem wie aus einer Gourmetbäckerei.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen, indem du Nüsse, getrocknete Früchte oder sogar einen Hauch Meersalz hinzufügst. So wird jeder Keks zu einer persönlichen Kreation.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf echte Butter, ungesüßtes Kakaopulver und echte Schokoladenchips, weil Qualität den Unterschied zwischen durchschnittlich und außergewöhnlich ausmacht.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Diese Kekse sind bei Groß und Klein gleichermaßen beliebt – sie passen zu Kaffee, Tee oder einfach als süßer Snack zwischendurch. Jeder Biss löst ein Lächeln aus.
  • Nutrition Balance: Trotz ihres dekadenten Geschmacks liefert das Rezept eine moderate Menge an Proteinen und gesunden Fetten, besonders wenn du Vollkornmehl oder Haferflocken einbaust.
💡 Pro Tip: Verwende immer kalte Butter und lass den Teig mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen – das verhindert, dass die Kekse beim Backen zu stark auslaufen und sorgt für die perfekte Textur.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Fundament für Geschmack und Struktur

Zuerst kommt die weiche, ungesalzene Butter, die bei Raumtemperatur cremig geschlagen wird. Sie liefert nicht nur den reichen Geschmack, sondern sorgt auch für die zarte Kruste, die beim ersten Biss knackt. Wenn du eine hochwertige europäische Butter wählst, spürst du sofort den Unterschied – sie hat einen höheren Fettgehalt und damit mehr Geschmack. Butter ersetzen? Du kannst einen Teil durch Kokosöl ersetzen, um einen leicht tropischen Unterton zu erhalten, aber das verändert die klassische Textur leicht.

Der Zucker ist das süße Bindeglied zwischen den Zutaten. Wir kombinieren feinen Kristallzucker mit braunem Rohrzucker, weil der braune Zucker Feuchtigkeit spendet und einen Hauch Karamellnote beisteuert. Das Ergebnis ist ein Keks, der nicht zu trocken ist und gleichzeitig eine angenehme Süße hat, die die Schokolade unterstützt. Wenn du weniger süß magst, reduziere den braunen Zucker um ein Viertel – das Ergebnis bleibt trotzdem saftig.

Aromatics & Spice – Das geheime Aroma‑Upgrade

Ein Teelöffel Vanilleextrakt ist ein Muss, weil er die Schokoladenaromen hervorhebt und das Gesamtprofil abrundet. Ich verwende immer echte Vanilleschoten, die ich auskratze – das gibt ein noch intensiveres Aroma. Zusätzlich sorgt ein Hauch von Salz dafür, dass die Süße nicht überwältigend wirkt und die Schokolade besser zur Geltung kommt. Und hier kommt das kleine Geheimnis: ein Viertel Teelöffel gemahlener Espresso verstärkt die Schokoladennote, ohne dass ein echter Kaffeegeschmack durchkommt.

Wenn du das Rezept für eine vegane Variante anpassen möchtest, ersetze die Butter durch vegane Margarine und den Vanilleextrakt durch natürliches Vanillepulver. Achte darauf, dass das Pulver nicht zu stark verarbeitet ist, sonst kann die Textur leiden. Diese Anpassungen ermöglichen es, dass sogar Menschen mit speziellen Ernährungsbedürfnissen den vollen Genuss erleben können.

Die Secret Weapons – Was den Unterschied macht

Das Herzstück dieses Rezepts ist das hochwertige, ungesüßte Kakaopulver. Es liefert die tiefe, dunkle Schokoladenbasis, die wir alle lieben. Wähle ein Kakaopulver mit mindestens 70 % Kakaoanteil, weil es weniger Zucker enthält und einen intensiveren Geschmack bietet. Zusätzlich kommen grobe Schokoladenchips hinzu, die beim Backen schmelzen, aber ihre Form behalten – das sorgt für angenehme Bissstücke.

Ein weiteres „Secret Weapon“ ist das Backpulver kombiniert mit Natron. Diese Kombination lässt die Kekse leicht aufgehen, ohne dass sie zu luftig werden. Natron reagiert mit dem Espresso und dem braunen Zucker, was zu einer feinen, luftigen Kruste führt, während das Backpulver die Textur innen weich hält. Wenn du das Natron weglässt, werden die Kekse dichter und weniger knusprig.

🤔 Did You Know? Kakaobutter, die in hochwertigen Schokoladenchips enthalten ist, hat einen niedrigen Schmelzpunkt, weshalb die Chips beim Backen nicht komplett schmelzen, sondern eine köstliche, leicht knusprige Oberfläche bilden.

Finishing Touches – Der letzte Schliff

Zum Schluss kommen Mehl und ein Hauch Meersalz. Das Mehl sorgt für die Struktur, und ein wenig Meersalz hebt die süßen und schokoladigen Noten hervor. Ich empfehle, das Mehl vorher zu sieben, um Klumpen zu vermeiden und eine leichte, luftige Textur zu garantieren. Wenn du Vollkornmehl benutzt, bekommst du einen nussigeren Geschmack und mehr Ballaststoffe, aber die Kekse werden etwas dichter.

Ein letzter Tipp: Wenn du die Kekse besonders glänzend haben möchtest, kannst du ein Eiweiß leicht verquirlen und die Oberseite jedes Kekses vor dem Backen damit bestreichen. Das gibt nicht nur ein schönes Aussehen, sondern sorgt auch für eine leichte Kruste, die beim Abkühlen knackig bleibt. Jetzt, wo deine Zutaten bereitstehen, lass uns mit dem eigentlichen Backen beginnen. Hier kommt der spaßige Teil – das eigentliche Abenteuer!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize deinen Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Butter zusammen mit dem Kristall- und braunen Zucker in einer großen Schüssel mit einem Handrührgerät cremig schlagen. Achte darauf, dass die Mischung hell und fluffig wird – das dauert etwa 3‑4 Minuten. Der Duft von Zucker, der sich leicht karamellisiert, ist das erste Zeichen dafür, dass du auf dem richtigen Weg bist.

    💡 Pro Tip: Schlage die Butter‑Zucker-Mischung etwas länger, bis sie fast schaumig ist; das sorgt für extra luftige Kekse.
  2. Füge ein Ei und den Vanilleextrakt hinzu und mixe weiter, bis alles gut verbunden ist. Jetzt kommt das Espresso‑Pulver ins Spiel – ein kleiner Löffel reicht aus, um die Schokoladennote zu verstärken, ohne dass du Kaffee schmeckst. Der Teig sollte jetzt glatt und leicht glänzend aussehen. Wenn du den Teig mit dem Löffel anhebst, kannst du bereits die leichte Schokoladenfarbe erkennen – ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommt.

  3. In einer separaten Schüssel das Mehl, das Kakaopulver, Natron, Backpulver und das Meersalz miteinander vermischen. Durch das Sieben vermeidest du Klumpen und sorgst dafür, dass das Kakaopulver gleichmäßig verteilt ist. Dieser trockene Mix ist das Gerüst, das später die weiche Butter‑Zucker‑Mischung zusammenhält. Wenn du den Duft von frischem Kakaopulver riechst, weißt du, dass du gleich ein echtes Geschmackserlebnis erschaffst.

  4. Jetzt kommt der entscheidende Moment: Gib die trockenen Zutaten nach und nach zur Butter‑Zucker‑Mischung und rühre nur so lange, bis alles gerade so verbunden ist. Übermische den Teig nicht – das würde die Kekse zäh machen. Hier ein kleiner Trick: Verwende einen Holzlöffel für den letzten Teil, weil er weniger Wärme überträgt und die Butter nicht schmilzt. Und jetzt das Geheimnis: Lege den Teig für 30 Minuten in den Kühlschrank. Dieser Schritt ist das, was deine Kekse von durchschnittlich zu bäckereiwürdig macht.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du den Teig nicht kühlen lässt, laufen die Kekse beim Backen auseinander und verlieren die gewünschte Form.
  5. Während der Teig ruht, kannst du die Schokoladenchips grob hacken, falls du größere Stücke bevorzugst. Das gibt beim Kauen einen schönen Crunch. Wenn du Nüsse hinzufügen möchtest, ist jetzt der Moment, sie leicht zu rösten – das intensiviert ihr Aroma. Sobald der Teig gekühlt ist, nimm ihn heraus und forme mit einem Eisportionierer etwa walnussgroße Kugeln. Setze die Kugeln mit genug Abstand auf das Backblech, weil sie beim Backen noch etwas auslaufen.

  6. Jetzt kommt das Backen: Schiebe das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens und backe die Kekse für 12‑15 Minuten. Achte darauf, dass die Ränder goldbraun werden, während die Mitte noch leicht weich bleibt – das ist das Zeichen für die perfekte Textur. Wenn du ein Stückchen aus dem Ofen nimmst und es leicht anhebst, sollte es noch ein wenig „wackeln“, bevor es fest wird.

    💡 Pro Tip: Drehe das Blech nach der Hälfte der Backzeit um 180°, damit die Kekse gleichmäßig bräunen.
  7. Sobald die Kekse fertig sind, nimm das Blech heraus und lasse die Kekse 5 Minuten auf dem Blech abkühlen. Dieser kurze Zeitraum lässt sie fest werden, ohne dass sie brechen. Danach übertrage sie auf ein Kuchengitter, damit sie vollständig auskühlen können. Während sie abkühlen, verbreitet sich ein verführerischer Duft, der dich dazu verleiten wird, sofort ein Stück zu probieren – warte aber noch einen Moment, damit die Textur sich vollständig setzt.

  8. Jetzt ist der Moment der Belohnung: Greife nach einem Keks, halte ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und beiße hinein. Spüre, wie die knusprige Kruste nachgibt, während das Innere schmelzend weich ist und die Schokolade im Mund zergeht. Wenn du das perfekte Gleichgewicht von süß, bitter und leicht salzig schmeckst, weißt du, dass du es geschafft hast. Und das Beste: Du kannst jetzt mit deiner Familie oder Freunden teilen und sehen, wie ihre Augen beim ersten Bissen leuchten.

    🤔 Did You Know? Das leichte Anheben des Teigs vor dem Backen sorgt dafür, dass die Kekse beim Backen nicht zu flach werden, weil die Luft im Teig eingeschlossen bleibt.

Und das war's! Aber bevor du dich in das Vergnügen stürzt, lass mich dir noch ein paar Profi‑Tipps geben, die deine Kekse von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen „lecker“ und „wow, das ist mein neuer Lieblingskeks“.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, nimm einen kleinen Bissen vom rohen Teig – ja, das ist völlig in Ordnung! Achte darauf, dass die Süße, die Schokoladenintensität und die Textur genau so sind, wie du sie magst. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, kannst du jetzt noch einen zusätzlichen Hauch Salz oder ein wenig mehr Vanille hinzufügen. Dieser kleine Test verhindert, dass du später überrascht bist.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das 30‑minütige Kühlen des Teigs ist nicht nur ein Trick, sondern ein wissenschaftlich belegter Schritt. Während dieser Zeit entspannen sich die Glutenstränge, die Butter festigt sich wieder und das Natron kann vollständig reagieren. Das Ergebnis ist ein Keks, der gleichmäßig aufgeht, nicht zu breit läuft und eine samtige Krume hat. Wenn du das Resten überspringst, bekommst du eher flache, zähe Kekse.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein winziger Hauch von Meersalz auf der Oberseite jedes Kekses, bevor er in den Ofen geht, hebt die Schokoladennote dramatisch hervor. Das Salz wirkt wie ein Verstärker für die Süße, ohne dass das Ergebnis zu süß wird. Viele Profis streuen das Salz erst nach dem Backen, aber das Vorbacken lässt das Salz leicht schmelzen und sich gleichmäßig verteilen – ein subtiler, aber entscheidender Unterschied.

The Perfect Baking Sheet Choice

Ein dunkles Backblech lässt die Kekse schneller bräunen, während ein helles Blech eine gleichmäßigere Hitzeverteilung bietet. Ich bevorzuge ein mitteldickes, nicht beschichtetes Blech, weil es die Wärme gut hält und die Kekse nicht zu schnell verbrennt. Wenn du ein Antihaftblech nutzt, lege trotzdem ein Stück Backpapier darunter, um das Ankleben zu verhindern und die Reinigung zu erleichtern.

How to Store for Maximum Freshness

Sobald die Kekse vollständig abgekühlt sind, bewahre sie in einer luftdichten Dose mit einem Stück frischem Brot oder einer Apfelscheibe auf. Das Brot oder die Apfelscheibe gibt Feuchtigkeit ab, die verhindert, dass die Kekse austrocknen, ohne dass sie feucht werden. So bleiben sie bis zu einer Woche frisch und knusprig.

💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse für ein besonderes Event vorbereiten möchtest, backe sie einen Tag vorher und erwärme sie kurz bei 150 °C für 5 Minuten – das gibt ihnen wieder den frischen Ofenduft.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Nussiger Crunch – Walnuss & Pekannuss

Ersetze die Hälfte der Schokoladenchips durch grob gehackte, leicht geröstete Walnüsse oder Pekannüsse. Die Nüsse bringen einen erdigen, leicht bitteren Kontrast zur süßen Schokolade und verleihen jedem Biss einen knackigen Überraschungsmoment. Achte darauf, die Nüsse nicht zu stark zu rösten, sonst können sie den Geschmack der Schokolade überlagern.

Fruchtige Note – Getrocknete Kirschen & Himbeeren

Füge 50 g getrocknete Kirschen oder gefriergetrocknete Himbeeren hinzu, um eine fruchtige Säure zu erhalten, die die Süße ausbalanciert. Die leicht saure Frucht passt hervorragend zur dunklen Schokolade und macht die Kekse zu einem perfekten Begleiter für einen Nachmittagstee. Wenn du frische Himbeeren nutzt, füge sie erst nach dem Backen hinzu, damit sie nicht zerfließen.

Karamell-Explosion – Salziges Karamell

Mische kleine Stücke von selbstgemachtem oder gekauftem Salzkaramell in den Teig. Beim Backen schmelzen die Karamellstücke leicht und bilden ein zähes, leicht klebriges Kernstück, das mit der Schokolade harmoniert. Ein kleiner Spritzer Meersalz nach dem Backen verstärkt das süß-salzige Erlebnis.

Espresso‑Lover – Doppelte Espresso‑Menge

Verdopple das Espresso‑Pulver für einen intensiveren, fast rauchigen Schokoladengeschmack. Dieser Trick ist ideal für Kaffeeliebhaber, die ein bisschen mehr „Kick“ wollen. Achte darauf, dass du den Kaffee nicht zu stark schmeckst – das Ziel ist, die Schokolade zu vertiefen, nicht zu überdecken.

Vegan Delight – Avocado‑Butter

Ersetze die Butter durch reife Avocado, die du zu einer glatten Paste pürierst. Die Avocado liefert gesunde Fette und verleiht dem Keks eine leicht cremige Textur, während die Schokolade weiterhin im Vordergrund steht. Der Geschmack wird etwas milder, aber die Konsistenz bleibt wunderbar.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lege die vollständig abgekühlten Kekse in eine luftdichte Dose und bewahre sie im Kühlschrank auf, wenn du sie länger als drei Tage frisch halten möchtest. Ein Stück Wachspapier zwischen den Schichten verhindert, dass sie aneinander kleben. So bleiben sie bis zu einer Woche weich im Inneren und knusprig außen.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du die Kekse einzeln in Gefrierbeutel legen und dann in einem Gefrierbehälter stapeln. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar, ohne an Geschmack zu verlieren. Beim Auftauen reicht es, die Kekse über Nacht im Kühlschrank liegen zu lassen – das bewahrt die Textur besser als ein direktes Auftauen bei Raumtemperatur.

Reheating Methods

Um die Kekse wieder aufzuwärmen, lege sie für 5‑7 Minuten bei 150 °C in den Ofen. Ein kleiner Spritzer Wasser auf das Backblech (nicht auf die Kekse) erzeugt Dampf, der verhindert, dass die Kekse austrocknen. Wenn du es eilig hast, kannst du sie auch für 20 Sekunden in die Mikrowelle legen – das macht das Innere wieder weich, aber die Kruste verliert etwas von ihrer Knusprigkeit.

❓ Frequently Asked Questions

In einer luftdichten Dose bleiben die Kekse bei Zimmertemperatur etwa 5‑7 Tage frisch. Wenn du sie länger lagern möchtest, empfiehlt sich das Einfrieren, wo sie bis zu drei Monate haltbar bleiben. Achte darauf, dass du sie vor dem Einfrieren vollständig abkühlen lässt, damit keine Feuchtigkeit eingeschlossen wird.

Ja, ersetze das Allzweckmehl einfach durch eine glutenfreie Mehlmischung, die für Backwaren geeignet ist. Achte darauf, dass die Mischung bereits ein Bindemittel wie Xanthan enthält, sonst könnten die Kekse zu krümelig werden. Du kannst auch ein Teil des Reismehls verwenden, um die Textur leichter zu machen.

Das Kühlen lässt die Butter wieder fest werden, wodurch die Kekse beim Backen nicht zu stark verlaufen. Außerdem entspannen sich die Glutenstränge, was zu einer zarteren Krume führt. Ohne diesen Schritt würden die Kekse flach und zu knusprig werden.

Ein kleiner Trick ist, die Kekse nach dem Backen für ein paar Minuten bei niedriger Temperatur (ca. 120 °C) im Ofen weiter zu trocknen. Das lässt die Außenseite noch etwas härter werden, während das Innere weich bleibt. Auch das Bestreichen mit Eiweiß vor dem Backen erzeugt eine glänzende, knusprige Oberfläche.

Ja, du kannst den braunen Zucker komplett durch weißen Zucker ersetzen, aber das Ergebnis wird weniger feucht und die Karamellnote fehlt. Eine Alternative ist, den braunen Zucker durch Kokoszucker zu ersetzen, der ebenfalls Feuchtigkeit spendet und ein leichtes Karamellaroma hat.

Die ideale Backzeit liegt bei 12‑15 Minuten bei 175 °C. Beobachte die Ränder – wenn sie goldbraun sind und die Mitte noch leicht wackelt, sind die Kekse fertig. Sie härten beim Abkühlen nach, also vermeide zu langes Backen, sonst werden sie zu trocken.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, achte jedoch darauf, dass du den Teig eventuell in zwei Portionen kühlen musst, damit er gleichmäßig fest wird. Auch die Backzeit kann leicht variieren, wenn du mehr Kekse gleichzeitig auf mehreren Blechen backst – beobachte die Farbe und passe die Zeit um ein bis zwei Minuten an.

Natron reagiert mit den sauren Bestandteilen (brauner Zucker und Espresso), was zu einer besseren Auflockerung führt und die Kruste leicht bräunt. Das Backpulver sorgt für ein gleichmäßiges Aufgehen, aber ohne Natron würden die Kekse weniger fluffig und etwas dichter werden.

Schokoladenkekse wie aus der Bäckerei: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Butter, Kristallzucker und braunen Zucker cremig schlagen, bis die Mischung hell und fluffig ist.
  3. Ei und Vanilleextrakt einrühren, dann das Espresso‑Pulver hinzufügen.
  4. Mehl, Kakaopulver, Natron, Backpulver und Salz mischen und vorsichtig unter die Butter‑Zucker‑Mischung heben.
  5. Teig 30 Minuten kalt stellen.
  6. Schokoladenchips unterheben, Teig zu Kugeln formen und auf das Blech setzen.
  7. 10‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte noch leicht weich.
  8. Kekse 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
5g
Protein
45g
Carbs
20g
Fat

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