Quarkkuchen ohne Boden – einfach, cremig und unwiderstehlich

30 min prep 30 min cook 15 servings
Quarkkuchen ohne Boden – einfach, cremig und unwiderstehlich
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Als ich das erste Mal das Rezept für einen Quarkkuchen ohne Boden ausprobierte, war ich gerade dabei, den Frühling in meiner kleinen Stadt zu begrüßen. Die Sonne schien durch das Küchenfenster, und ein leichter Duft von frischen Kräutern lag in der Luft, während ich die Schüssel mit dem weichen, leicht säuerlichen Quark öffnete. Der Moment, in dem ich die ersten Eier aufschlug, war begleitet von einem leisen Plätschern, das fast wie das Knistern von frischem Laub wirkte – ein Klang, der sofort Vorfreude weckte. Ich erinnere mich noch genau daran, wie die Zuckerkrümel im Licht funkelten, als ich sie über den Quark streute, und wie die Mischung langsam zu einer seidigen, cremigen Masse wurde, die förmlich nach dem Ofen rief.

Was diesen Kuchen so besonders macht, ist die völlige Abwesenheit eines festen Bodens – keine trockenen Krümel, keine schwere Kruste, nur ein fluffiges, fast schwebendes Zentrum, das auf der Zunge zergeht. Die Textur erinnert mich an ein leichtes Soufflé, das sich in einem samtigen Traum aus Quark, Vanille und einem Hauch Zitrone verliert. Der Geschmack ist dabei überraschend ausgewogen: die süße Note des Zuckers, die dezente Säure des Quarks und das Aroma von Vanille verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Und das Beste: Man braucht nur wenige Grundzutaten, die jeder im Haus hat – kein aufwändiger Mürbeteig, keine komplizierten Techniken, nur pure Freude am Backen.

Doch das ist noch nicht alles: In diesem Beitrag verrate ich dir ein geheimes Trickchen, das den Kuchen noch cremiger macht und ihm einen goldenen Schimmer verleiht, den du so noch nie gesehen hast. Hast du dich jemals gefragt, warum die Quarkkuchen aus den Bäckereien immer ein bisschen mehr „Wow“ haben? Die Antwort liegt in einer kleinen, aber entscheidenden Zutat, die wir gleich enthüllen werden. Und wenn du denkst, dass das schon alles ist, dann warte ab, bis du erfährst, wie du den Kuchen mit nur einem Handgriff perfekt temperierst, sodass er beim Servieren die ideale Konsistenz hat.

Hier kommt nun das Herzstück: Ich nehme dich Schritt für Schritt mit, von der Auswahl der besten Zutaten bis zum letzten Schliff, bevor du das Stück aus dem Ofen holst. Du wirst sehen, wie einfach es ist, ein Dessert zu zaubern, das nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch die Geschmacksknospen deiner Familie in Ekstase versetzt. Also, schnapp dir deine Schürze, heiz den Ofen vor und lass uns gemeinsam dieses cremige Meisterwerk erschaffen – deine Liebsten werden dich dafür lieben!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Vanille, Zitronenschale und einer Prise Salz entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das weit über die süße Basis hinausgeht. Jeder Bissen liefert eine leichte Säure, gefolgt von einer warmen, süßen Note, die im Mund linger.
  • Texture Harmony: Der Verzicht auf einen Boden sorgt dafür, dass die Quarkmasse nicht von einer harten Schicht gestört wird. Stattdessen bleibt sie fluffig, leicht und doch stabil genug, um beim Schneiden nicht zu zerfallen.
  • Ease of Preparation: Ohne Teig zu kneten und zu backen, sparst du nicht nur Zeit, sondern auch Stress. Das Rezept besteht aus wenigen Schritten, die selbst Anfängern leicht fallen.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten vom Start bis zum fertigen Kuchen hast du ein Dessert, das sich perfekt für spontane Gäste oder ein gemütliches Familienessen eignet.
  • Versatility: Der Kuchen lässt sich spielend leicht anpassen – sei es mit Früchten, Schokostückchen oder einer leichten Karamellschicht. So kannst du ihn das ganze Jahr über variieren.
  • Nutrition Balance: Quark liefert hochwertiges Protein und Calcium, während Zucker und Fett in moderaten Mengen das Dessert nicht zu schwer machen. So hast du ein süßes Vergnügen, das gleichzeitig nährstoffreich ist.
  • Crowd-Pleaser Factor: Ohne Boden ist die Präsentation elegant und modern, was besonders bei Dinnerpartys gut ankommt. Die cremige Oberfläche glänzt einladend und lässt jeden sofort zugreifen.
💡 Pro Tip: Für extra Cremigkeit das Eiweiß separat steif schlagen und vorsichtig unter die Quarkmasse heben – das sorgt für eine luftig‑leichte Textur, die im Ofen wunderbar aufgeht.

🥗 Ingredients Breakdown

Das Fundament

Der Hauptakteur ist natürlich der Quark – am besten ein doppelter Magerquark, weil er eine schöne, feste Konsistenz hat und gleichzeitig leicht bleibt. Achte darauf, dass der Quark nicht zu feucht ist; ein zu hoher Wasseranteil kann den Kuchen matschig machen. Wenn du frischen Quark aus dem Kühlregal nimmst, lass ihn vor der Verarbeitung etwa 15 Minuten auf Raumtemperatur kommen, damit er sich besser mit den anderen Zutaten verbindet. Ein kleiner Trick: Lege ein sauberes Küchentuch über die Schüssel und drücke leicht, um überschüssige Flüssigkeit abtropfen zu lassen – das verhindert ein zu wässriges Ergebnis.

Die Eier sind das Bindemittel, das die Masse zusammenhält und ihr Aufgehpotenzial verleiht. Verwende Eier von guter Qualität, idealerweise Bio‑Eier, weil das Eigelb dann intensiver goldgelb ist und mehr Geschmack abgibt. Die Kombination aus Eigelb und Eiweiß sorgt für eine stabile, aber luftige Struktur – das Eiweiß später steif zu schlagen, gibt dem Kuchen die gewünschte Leichtigkeit. Wenn du Eier ersetzten musst, probiere ein pflanzliches Ei‑Ersatzpulver, das ähnlich gut schäumt.

Aromatics & Spices

Vanillezucker ist das Herzstück des Geschmacks – er bringt die süße, warme Note, die den Quark perfekt ergänzt. Du kannst auch echte Vanilleschoten verwenden: das Mark aus einer halbierten Schote gibt ein intensiveres Aroma und ein hübsches, leicht braunes Fleckenmuster in der Masse. Zitronenschale fügt eine frische, spritzige Nuance hinzu, die die Süße ausbalanciert und das Aroma aufhellt. Reibe die Schale nur vom farbigen Teil ab, um bittere weiße Haut zu vermeiden.

Ein Hauch von Salz mag paradox klingen, aber es hebt die Süße hervor und verhindert, dass das Dessert zu flach schmeckt. Verwende feines Meersalz, das sich leicht auflöst und die anderen Aromen nicht überlagert. Für ein wenig Crunch kannst du einen Teelöffel gemahlene Mandeln unterrühren – das gibt dem Kuchen eine subtile nussige Tiefe, die besonders gut zu Vanille passt.

Die Geheimwaffen

Maisstärke (oder alternativ Kartoffelstärke) ist das Bindemittel, das die Feuchtigkeit des Quarks aufnimmt und die Masse festigt, ohne sie zu beschweren. Sie sorgt dafür, dass der Kuchen beim Abkühlen nicht zusammenfällt, sondern seine Form behält. Wenn du eine glutenfreie Variante möchtest, ist Maisstärke die perfekte Wahl, weil sie völlig neutral im Geschmack ist.

Butter, geschmolzen und leicht abgekühlt, verleiht dem Kuchen einen seidigen Glanz und unterstützt das Aufgehen. Sie sorgt zudem für einen leicht reichhaltigen Geschmack, der das Gesamtbild abrundet. Wenn du es noch cremiger möchtest, kannst du einen Esslöffel Sahne hinzufügen – das macht die Textur noch samtiger.

Finishing Touches

Zucker ist natürlich das süße Bindeglied, das die Säure des Quarks zähmt. Verwende feinen Kristallzucker, weil er sich schneller auflöst und keine körnige Struktur hinterlässt. Für eine leichte Karamellnote kannst du einen Teil des Zuckers durch braunen Zucker ersetzen – das gibt dem Kuchen eine warme, leicht rauchige Tiefe.

Optional kannst du ein wenig Puderzucker zum Bestäuben verwenden, sobald der Kuchen abgekühlt ist. Das gibt nicht nur einen hübschen, schneeweißen Look, sondern sorgt auch für einen letzten süßen Akzent, der das Geschmackserlebnis abrundet.

🤔 Did You Know? Quark enthält etwa doppelt so viel Protein wie Joghurt, was ihn zu einer idealen Basis für cremige Desserts macht, die gleichzeitig sättigend sind.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zur eigentlichen Magie übergehen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer – das Rühren, das Aufschlagen und das langsame Warten, bis der Ofen sein goldenes Versprechen erfüllt. Und das Ergebnis? Ein Kuchen, der so leicht ist, dass er fast zu schweben scheint.

Quarkkuchen ohne Boden – einfach, cremig und unwiderstehlich

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege eine Springform (Durchmesser 24 cm) mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Quarkmasse vorbereiten – das ist der Moment, in dem du die Küche mit dem Duft von Vanille und Zitrone füllen lässt. Gib den Quark in eine große Rührschüssel, füge den Zucker, die Vanille und die Zitronenschale hinzu und verrühre alles mit einem Handrührer, bis die Mischung glatt ist. Der Duft, der dabei entsteht, ist ein Vorgeschmack auf das, was gleich kommt.

  2. Trenne die Eier: Das Eigelb kommt zur Quarkmasse, das Eiweiß wird später separat geschlagen. Das Eigelb einzuarbeiten, gibt der Mischung Farbe und Stabilität, während das Eiweiß später für das Aufgehen sorgt. Rühre das Eigelb gründlich unter, bis keine gelben Flecken mehr zu sehen sind. Jetzt kommt ein kleiner Geheimtipp: Einen Teelöffel Zitronensaft zum Eigelb geben, das stabilisiert das Eiweiß später beim Schlagen.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Eiweiß mit einem elektrischen Mixer aufschlägst, beginne bei niedriger Geschwindigkeit und steigere erst nach 30 Sekunden, um ein feines, glänzendes Baiser zu erhalten.
  4. In einer zweiten Schüssel die Maisstärke und die geschmolzene Butter (abgekühlt) miteinander vermengen. Diese Kombination verhindert Klumpen und sorgt dafür, dass die Butter gleichmäßig verteilt ist. Gieße die Stärkemischung langsam in die Quarkmasse und rühre behutsam, bis alles homogen ist. Der Teig sollte jetzt leicht glänzen und eine seidige Konsistenz haben – ein gutes Zeichen dafür, dass die Basis perfekt ist.

  5. Jetzt kommt das Eiweiß ins Spiel: Schlage das Eiweiß mit einer Prise Salz steif, bis sich feste Spitzen bilden. Der Schlüssel ist, das Eiweiß nicht zu übersteifen – das kann zu einer körnigen Textur führen. Sobald die Spitzen fest, aber noch leicht glänzend sind, falte das Baiser vorsichtig unter die Quarkmasse. Nutze dabei einen Spatel und eine schneidende Bewegung von unten nach oben, um möglichst viel Luft zu erhalten.

  6. ⚠️ Common Mistake: Das Eiweiß zu früh unter die Masse zu heben, führt dazu, dass die Luft entweicht und der Kuchen nicht richtig aufgeht.
  7. Gieße die fertige Mischung in die vorbereitete Springform und streiche die Oberfläche glatt. Ein kleiner Trick: Einen feuchten Teigschaber verwenden, damit die Masse nicht an den Seiten kleben bleibt. Setze die Form in den vorgeheizten Ofen und backe den Kuchen für etwa 30  Minuten. Während des Backens entsteht ein zarter, goldener Rand, und die Oberfläche beginnt leicht zu bräunen – das ist das Zeichen, dass die Maillard‑Reaktion einsetzt und das Aroma intensiviert.

  8. Nach 30  Minuten prüfe die Konsistenz mit einem Holzstäbchen: Es sollte sauber herauskommen, aber die Mitte darf noch leicht wackeln – das ist der Hinweis, dass der Kuchen im Ofen nachziehen kann, ohne zu trocken zu werden. Wenn du einen leicht karamellisierten Rand möchtest, stelle die Temperatur für die letzten 5  Minuten auf 200 °C um. Der Kuchen wird dann ein hübsches, leicht knuspriges Finish bekommen, das sowohl optisch als auch geschmacklich begeistert.

  9. Nimm den Kuchen aus dem Ofen und lasse ihn in der Form etwa 10  Minuten abkühlen. Dann löse die Ränder vorsichtig mit einem Messer und stelle die Springform auf ein Kuchengitter, um vollständig auskühlen zu lassen. Während der Kuchen abkühlt, füllt sich das Haus mit einem betörenden Duft von Vanille und leicht karamellisiertem Zucker – ein Duft, der jeden Besucher neugierig macht.

  10. Wenn der Kuchen vollständig abgekühlt ist, bestäube ihn nach Belieben mit Puderzucker oder garniere ihn mit frischen Beeren. Das gibt nicht nur einen farblichen Akzent, sondern sorgt auch für einen fruchtigen Kontrast zur cremigen Basis. Schneide den Kuchen in Stücke, serviere ihn mit einem Klecks Schlagsahne und genieße den ersten Bissen – du wirst sofort merken, warum dieses Rezept so unwiderstehlich ist.

💡 Pro Tip: Vor dem Servieren das Dessert für 15  Minuten im Kühlschrank ruhen lassen – das lässt die Aromen sich noch besser verbinden und sorgt für eine festere Textur beim Schneiden.

Und das war's! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, möchte ich dir noch ein paar Profi‑Tipps verraten, die dieses Gericht von gut zu absolut legendär heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Kuchen in den Ofen schiebst, probiere die rohe Mischung mit einem kleinen Löffel. Achte dabei besonders auf die Balance zwischen Süße und Säure. Wenn die Zitronennote zu stark ist, füge einen Hauch mehr Zucker hinzu; ist sie zu schwach, reicht ein wenig extra Zitronenschale. Dieser kleine Test spart dir später Korrekturen und garantiert ein perfektes Geschmacksprofil.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Der Kuchen braucht nach dem Backen Zeit, um die Struktur zu festigen. Während er abkühlt, setzen sich die Proteine im Quark und die Stärke aus der Maisstärke, wodurch die Textur cremig‑fest wird. Wenn du zu früh schneidest, kann er noch zu locker sein und zerfallen. Lass ihn mindestens 20  Minuten auf dem Gitter ruhen – das Ergebnis ist ein Stück, das sich sauber schneiden lässt und dennoch schmilzt, sobald es den Gaumen berührt.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Eine Prise feines Meersalz am Ende des Rührens hebt die Süße auf ein neues Level. Das Salz wirkt wie ein Verstärker für die Aromen und lässt die Vanille noch intensiver riechen. Viele Profis streuen das Salz erst kurz vor dem Backen über die Oberfläche, damit es leicht karamellisiert und einen dezenten Crunch erzeugt.

The Perfect Oven Position

Stelle die Springform immer in die Mitte des Ofens. Wenn du die Form zu nah an den Rand stellst, kann die Seite schneller bräunen, während die Mitte noch roh bleibt. Ein gleichmäßiger Luftstrom sorgt dafür, dass die Hitze rundherum wirkt und der Kuchen gleichmäßig aufgeht. Wer einen Umluftofen hat, sollte die Temperatur um 20 °C reduzieren, um ein Überhitzen zu vermeiden.

The Golden Finish

Für einen extra goldenen Glanz kannst du den Kuchen mit einem leichten Pinselstrich aus geschmolzener Butter bestreichen, kurz bevor er fertig ist. Das verleiht nicht nur einen schönen Glanz, sondern fügt auch eine subtile, butterige Note hinzu, die das Aroma abrundet. Wenn du es noch knuspriger magst, streue ein paar feine Zuckerkrümel darüber – sie karamellisieren im Ofen und bilden eine zarte Kruste.

The Cool‑Down Secret

Lass den Kuchen nicht direkt auf der Arbeitsplatte abkühlen, sondern auf einem Kuchengitter. Das verhindert, dass Dampf von unten zurück in die Oberfläche gelangt und die Kruste feucht macht. Wenn du das Rezept für eine Party vorbereitest, kannst du den Kuchen nach dem Abkühlen in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank lagern – so bleibt er bis zum Servieren frisch und saftig.

💡 Pro Tip: Einen Hauch Muskatnuss (gerieben) in die Quarkmasse geben, verstärkt die cremige Note und gibt dem Kuchen ein leicht würziges Aroma, das besonders im Winter begeistert.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Berry Bliss

Füge eine Handvoll frischer Himbeeren oder Heidelbeeren zur Quarkmasse hinzu, kurz bevor du das Eiweiß unterhebst. Die Früchte geben beim Backen einen leichten Farbblitz und setzen beim Essen süß‑säuerliche Akzente. Achte darauf, die Beeren nicht zu stark zu zerdrücken, damit sie ihre Form behalten und nicht die Textur des Kuchens verwässern.

Chocolate Dream

Ersetze einen Teil des Zuckers durch Kakaopulver (etwa 2 EL) und füge ein paar gehackte Zartbitterschokolade in die Masse ein. Das Ergebnis ist ein schokoladiger Quarkkuchen, der trotzdem die leichte Textur bewahrt. Für extra Crunch kannst du geröstete Kakaonibs darüber streuen, bevor du den Kuchen in den Ofen schiebst.

Citrus Zing

Ersetze die Zitronenschale durch Orange oder Grapefruit. Die süßere Zitrusnote harmoniert wunderbar mit der Vanille und verleiht dem Kuchen eine sommerliche Frische. Zusätzlich kannst du ein wenig Orangenblütenwasser in die Masse geben – das gibt ein blumiges Aroma, das besonders bei Gästen gut ankommt.

Nutty Crunch

Rühre vor dem Backen eine Handvoll grob gehackter Haselnüsse oder Mandeln unter die Quarkmasse. Die Nüsse geben nicht nur einen knusprigen Biss, sondern bringen auch ein leichtes Röstaroma mit, das den Geschmack vertieft. Wenn du es noch intensiver magst, röste die Nüsse vorher leicht an, damit sie ihr volles Aroma entfalten.

Spiced Autumn

Für die kältere Jahreszeit kannst du eine Prise Zimt, Muskat und ein wenig Ingwerpulver hinzufügen. Diese Gewürze erzeugen ein warmes, gemütliches Aroma, das an Apfelkuchen erinnert, ohne den Quark zu überdecken. Serviere den Kuchen mit einem Klecks Vanillesauce, um das Gewürzaroma zu betonen.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den abgekühlten Kuchen in einem luftdichten Behälter oder decke ihn locker mit Frischhaltefolie ab. Im Kühlschrank hält er sich bis zu vier Tage, wobei die Textur leicht fester wird, aber immer noch cremig bleibt. Vor dem Servieren kannst du den Kuchen etwa 20  Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit er wieder etwas weicher wird.

Freezing Instructions

Der Kuchen lässt sich hervorragend einfrieren – ideal für größere Portionen oder wenn du im Voraus planen willst. Wickele ihn zuerst in Frischhaltefolie, dann in Alufolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. Im Gefrierschrank bleibt er bis zu drei Monate haltbar. Zum Auftauen lege ihn über Nacht in den Kühlschrank und erwärme ihn anschließend leicht im Ofen, damit die Kruste wieder leicht knusprig wird.

Reheating Methods

Um den Kuchen aufzuwärmen, stelle ihn bei 150 °C für etwa 10  Minuten in den Ofen – das erwärmt die Mitte, ohne die Oberfläche zu verbrennen. Wenn du es lieber mikrowellenfreundlich magst, erwärme einzelne Stücke für 30–45  Sekunden, wobei du ein feuchtes Küchentuch darüber legst, um Austrocknen zu verhindern. Der Trick, einen kleinen Schuss Milch oder Sahne hinzuzufügen, sorgt dafür, dass die Cremigkeit erhalten bleibt.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst normalen Magerquark verwenden, allerdings enthält er mehr Wasser, was die Konsistenz etwas weicher macht. Um dem entgegenzuwirken, lässt du den Quark nach dem Abtropfen in ein Sieb geben und drückst überschüssige Flüssigkeit heraus. Das Ergebnis ist immer noch lecker, aber etwas weniger fest als mit Doppelquark.

Der Kuchen kann etwa 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen, bevor er im Kühlschrank aufbewahrt werden sollte. Nach dieser Zeit kann die Creme beginnen, zu schmelzen und die Textur zu verändern. Wenn du ihn länger draußen lassen musst, decke ihn mit Folie ab, um Austrocknung zu verhindern.

Ja, du kannst das Eiweiß weglassen, musst dann aber mit einer anderen Auflockerung arbeiten, zum Beispiel etwas Backpulver oder Natron. Das Ergebnis wird etwas dichter, aber immer noch sehr cremig. Alternativ kannst du Aquafaba (Kichererbsenwasser) als vegane Eiweiß-Alternative verwenden.

Decke die Form nach etwa 20 Minuten Backzeit locker mit Alufolie ab. So wird die Oberfläche vor zu viel Hitze geschützt, während die Mitte weiter gart. Achte außerdem darauf, dass die Ofentür nicht zu oft geöffnet wird – das lässt Wärme entweichen und kann zu ungleichmäßigem Bräunen führen.

Absolut! Du kannst Honig, Ahornsirup oder Kokoszucker verwenden. Beachte dabei, dass flüssige Süßungsmittel die Konsistenz leicht verändern können – ggf. etwas mehr Maisstärke hinzufügen, um die Masse zu stabilisieren. Der Geschmack wird dadurch leicht karamelliger, was gut zu den Vanille‑ und Zitronennoten passt.

Das Grundrezept ist bereits glutenfrei, weil kein Mehl verwendet wird. Achte jedoch darauf, dass die Maisstärke, die du nutzt, wirklich rein ist und keine Spuren von Weizen enthält. Auch die Vanillezucker sollte glutenfrei sein – prüfe das Etikett, um sicherzugehen.

Ja, das ist eine tolle Idee! Du kannst den Kuchen nach dem Abkühlen horizontal halbieren und mit einer Fruchtcreme oder einer leichten Mascarpone‑Schicht füllen. So entsteht ein elegantes, schichtweise aufgebautes Dessert, das sowohl optisch als auch geschmacklich beeindruckt.

Im Kühlschrank hält er sich etwa 4 Tage, wenn er gut abgedeckt ist. Für längere Haltbarkeit empfiehlt sich das Einfrieren (siehe oben). Achte darauf, den Kuchen nicht zu lange bei Zimmertemperatur stehen zu lassen, da sonst die Gefahr von Keimen steigt.
Quarkkuchen ohne Boden – einfach, cremig und unwiderstehlich

Quarkkuchen ohne Boden – einfach, cremig und unwiderstehlich

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Springform mit Backpapier auslegen.
  2. Quark, Zucker, Vanille und Zitronenschale glatt rühren.
  3. Eigelb einrühren, dann Butter und Maisstärke einarbeiten.
  4. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  5. Masse in die Form geben, glatt streichen und 30 min backen.
  6. Bei Bedarf letzte 5 min Temperatur auf 200 °C erhöhen für goldene Kruste.
  7. Kuchen 10 min in Form abkühlen, dann aus der Form lösen.
  8. Vollständig auskühlen lassen, optional mit Puderzucker bestäuben.
  9. Servieren und genießen – am besten leicht gekühlt.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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