Pistazienkekse für die perfekte Kaffeepause

30 min prep 30 min cook 150 servings
Pistazienkekse für die perfekte Kaffeepause
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Als ich das erste Mal im Herbst in der Küche stand und das Licht durch das Fenster fiel, dachte ich darüber nach, wie ein einfacher Keks den ganzen Tag verändern kann. Die Luft war erfüllt von dem Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen, während ich das Rezept meiner Großmutter für Pistazienkekse hervorkramte – ein Geheimrezept, das seit Generationen weitergegeben wird. Ich erinnere mich, wie das knusprige Knistern des Backblechs meine Vorfreude steigert, und das erste Aufblitzen der goldbraunen Ränder das Herz jedes Kaffeeliebhabers höher schlagen lässt. Und genau in diesem Moment, als ich den ersten Bissen nahm, spürte ich die perfekte Harmonie von süß, salzig und nussig, die meine Sinne völlig verzauberte.

Seitdem habe ich unzählige Varianten ausprobiert – von dunkler Schokolade bis zu Zitronenzesten – doch nichts kommt an das klassische Pistazienkeks-Erlebnis heran, das ich hier mit dir teilen möchte. Stell dir vor, du sitzt an einem gemütlichen Sonntagnachmittag, die Sonne wirft ein warmes Licht auf den Tisch und du greifst nach einem der zarten Kekse, während dein Lieblingskaffee dampfend neben dir steht. Der Geschmack von gerösteten Pistazien, die zarte Süße des braunen Zuckers und ein Hauch von Meersalz tanzen auf deiner Zunge, während das buttrige Innenleben fast schmilzt. Hast du dich jemals gefragt, warum die Kekse aus deiner Lieblingsbäckerei immer ein bisschen zu trocken sind? Das liegt an ein paar simplen, aber entscheidenden Tricks, die ich heute mit dir teilen werde.

Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – er verwandelt die Textur von „nur gut“ zu „absolut unwiderstehlich“! Und das ist noch nicht alles: Ich werde dir zeigen, wie du die Pistazien richtig röstest, damit ihr Aroma voll zur Geltung kommt, und warum ein kleiner Spritzer Vanilleextrakt den Unterschied zwischen gut und grandios ausmacht. Außerdem verrate ich dir, welches Salz du verwenden solltest, um das gewisse Etwas zu erzielen, das deine Gäste zum Staunen bringt.

Hier kommt jetzt der spannende Teil: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Vorbereitung der Zutaten bis zum perfekten Anrichten. Und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag fragen – und das ist genau das, was wir wollen. Also schnapp dir deine Schürze, stell dir vor, wie du bald mit einem dampfenden Becher Kaffee und einem Teller voll goldener Pistazienkekse dastehst, und lass uns loslegen. Hier ist genau, wie du es machst – und dein Kaffeetisch wird nie wieder derselbe sein.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus gerösteten Pistazien, dunkler Schokolade und einer Prise Meersalz erzeugt ein mehrschichtiges Geschmacksprofil, das süß, nussig und leicht salzig zugleich ist. Jede Zutat trägt zu einem ausgewogenen Gesamterlebnis bei, das sowohl den Gaumen als auch das Herz erwärmt.
  • Texture Balance: Durch die Verwendung von gesalzener Butter und einer Mischung aus weißem und braunem Zucker entsteht ein knuspriger Rand, während das Innere zart und leicht schmelzend bleibt. Dieser Kontrast macht den Keks zu einem wahren Genuss, besonders in Kombination mit einer heißen Tasse Kaffee.
  • Ease of Preparation: Das Rezept erfordert keine komplizierten Techniken oder exotischen Geräte – nur ein Rührschüssel, ein Backblech und ein bisschen Geduld. Selbst wenn du noch nie einen Keks gebacken hast, wirst du dich schnell sicher fühlen.
  • Time Efficiency: Mit einer Gesamtzeit von etwa 45 Minuten bekommst du in kürzester Zeit ein beeindruckendes Ergebnis, das sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe geeignet ist. Du kannst die Kekse sogar vorbereiten, während der Kaffee kocht.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht anpassen – du kannst die Schokolade durch weiße Schokolade ersetzen oder sogar getrocknete Cranberries für einen fruchtigen Twist hinzufügen. Die Möglichkeiten sind praktisch endlos.
  • Nutrition Boost: Pistazien liefern gesunde Fette, Eiweiß und wichtige Mikronährstoffe, während dunkle Schokolade Antioxidantien beisteuert. So bekommst du nicht nur Genuss, sondern auch ein wenig gesunden Mehrwert.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von hochwertigen, ungesalzenen Pistazien und echter dunkler Schokolade erreichst du ein Premium-Ergebnis, das sich von industriell hergestellten Keksen abhebt.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus bekannten Lieblingsgeschmäckern (Schokolade, Nüsse, Kaffee) sorgt dafür, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert sind – ein echter Hit bei jeder Kaffeepause.
💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Pistazienaroma die Nüsse vor dem Mahlen leicht in einer Pfanne ohne Fett anrösten – das bringt die natürlichen Öle zum Vorschein und verstärkt den Geschmack erheblich.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Mehl & Backtriebmittel

Weißes Mehl bildet das Rückgrat des Kekses, weil es eine leichte, lockere Struktur ermöglicht, die das zarte Innenleben unterstützt. Das Backpulver sorgt dafür, dass die Kekse beim Backen sanft aufgehen, ohne zu stark zu steigen – genau das, was wir für einen flachen, knusprigen Rand brauchen. Backsoda hingegen reagiert mit dem braunen Zucker und dem Natrium im Salz, um zusätzliche Luftblasen zu erzeugen, die das Ergebnis noch luftiger machen. Ein Hauch von Salz (0,5 TL) verstärkt nicht nur den Geschmack, sondern balanciert die Süße, sodass kein Bissen zu überladen wirkt. Wenn du glutenfreies Mehl verwenden möchtest, ersetze das weiße Mehl im Verhältnis 1:1, aber achte darauf, dass du eventuell etwas mehr Backpulver hinzufügst, um die Textur zu erhalten.

Fette & Süßungsmittel – Butter & Zucker

Gesalzene Butter liefert nicht nur die nötige Cremigkeit, sondern bringt dank ihres natürlichen Salzgehalts einen subtilen, tiefen Geschmack, der das Aroma der Pistazien hervorhebt. Ich empfehle, die Butter auf Zimmertemperatur zu bringen, bevor du sie mit den Zuckern vermischst – das sorgt für eine luftige, fast schaumige Konsistenz, die später zu einem knusprigen Rand führt. Der Mix aus hellbraunem und weißem Zucker erzeugt ein harmonisches Gleichgewicht: Der braune Zucker bringt Karamellnoten, während der weiße Zucker für die feine Süße sorgt, die nicht überdeckt. Wenn du den Keks weniger süß möchtest, kannst du den weißen Zucker um 10 g reduzieren, ohne die Textur zu beeinträchtigen.

Aromaten – Eigelbe, Vanille & Schokolade

Zwei Eigelbe geben dem Teig nicht nur Farbe, sondern auch Stabilität, sodass die Kekse beim Backen ihre Form behalten. Vanilleextrakt ist das kleine Geheimnis, das den gesamten Geschmack „aufhellt“ und die Nuss- und Schokoladennoten noch intensiver zur Geltung bringt. Die dunkle Schokolade (60 % Kakao) schmilzt leicht im Teig und verteilt sich beim Backen zu winzigen, schokoladigen Kristallen, die beim ersten Biss für ein überraschendes Knacken sorgen. Wenn du lieber eine süßere Variante bevorzugst, kannst du auf 70 % Kakao umsteigen – das reduziert die Bitterkeit, macht den Keks aber etwas weniger komplex.

Die Geheimwaffen – Pistazien & Meersalz

120 g Pistazien sind das Herzstück dieses Rezepts. Sie liefern nicht nur das charakteristische grüne Farbspiel, sondern auch ein unverwechselbares nussiges Aroma, das sich beim Rösten entfaltet. Ich empfehle, die Pistazien grob zu hacken und einen Teil davon erst zum Schluss unter den Teig zu mischen, damit du beim Essen einen schönen Biss bekommst. Das florige Meersalz am Ende sorgt für ein überraschendes Knacken, das die Süße ausbalanciert und den Keks zu einem echten Gourmet-Erlebnis macht. Ein kleiner Tipp: Verwende grobes Fleur de Sel statt feinem Tafelsalz – das verleiht dem Keks ein elegantes Finish.

🤔 Did You Know? Pistazien enthalten mehr Vitamin B6 pro 100 g als jedes andere Nuss‑ oder Samenprodukt – das unterstützt die Gehirnfunktion und macht diese Kekse zu einem kleinen Power‑Snack.

Mit deinen Zutaten vorbereitet, können wir jetzt zum eigentlichen Backen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du die Magie der einzelnen Komponenten zusammenführen wirst. Aber bevor wir zum Ofen gehen, lass uns einen Blick auf den nächsten Abschnitt werfen, in dem ich die einzelnen Arbeitsschritte detailliert erkläre. Du wirst sehen, wie einfach es ist, ein professionell aussehendes Ergebnis zu erzielen – und das alles in deiner heimischen Küche.

Pistazienkekse für die perfekte Kaffeepause

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Pistazien grob hacken – ein Messer oder eine Küchenmaschine reicht völlig aus. Achte darauf, dass du nicht zu feine Stücke bekommst; ein wenig Textur ist das, was den Keks besonders macht. Jetzt ist ein perfekter Moment, um die Vorfreude zu genießen: Der Duft von frisch gerösteten Nüssen füllt die Küche, und du kannst dir schon vorstellen, wie sie später im Keks knacken werden.

  2. In einer großen Rührschüssel die gesalzene Butter mit dem hellbraunen und weißen Zucker cremig schlagen. Beginne mit niedriger Geschwindigkeit, dann erhöhe, bis die Mischung leicht und fluffig ist – das dauert etwa 3‑4 Minuten. Hier kommt das erste Geheimnis: Wenn du die Butter zu lange schlägst, kann sie zu ölig werden und die Textur des Kekses beeinträchtigen. Also hör auf, sobald die Mischung fast wie ein leichter Schaum aussieht.

  3. 💡 Pro Tip: Für extra fluffige Kekse füge einen Esslöffel Sahne hinzu, bevor du die Eier einrührst – das gibt dem Teig mehr Feuchtigkeit und sorgt für ein zarteres Innenleben.
  4. Zwei Eigelbe und den Vanilleextrakt einrühren, bis alles gut vermischt ist. Achte darauf, dass du nicht zu stark rührst, sonst wird der Teig zu dicht. Jetzt kommt der entscheidende Trick, den ich oben versprochen habe: Lasse die Mischung für 5 Minuten ruhen, damit das Backpulver und das Backsoda anfangen zu wirken. In dieser kurzen Pause bildet sich ein leichtes Schaumbild, das später für die perfekte Auflockerung sorgt.

  5. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Eier zu früh hinzufügst, bevor die Butter‑Zucker‑Mischung vollständig luftig ist, kann das Ergebnis zu kompakt und trocken werden.
  6. In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Backsoda und das Salz sieben. Das Sieben ist nicht nur ein Trick für eine glatte Textur, sondern verhindert auch Klumpen, die später zu ungleichmäßigen Keksen führen können. Jetzt das Mehlgemisch nach und nach zur Butter‑Zucker‑Mischung geben und vorsichtig unterheben, bis gerade ein einheitlicher Teig entsteht. Zu starkes Rühren kann das Gluten aktivieren und die Kekse hart machen – also halte die Hände locker.

  7. Die dunkle Schokolade grob hacken und zusammen mit 50 g gehackten Pistazien unter den Teig heben. Diese Stücke schmelzen beim Backen leicht, bleiben aber als kleine, knackige Überraschungen erhalten. Jetzt kommt der letzte, aber entscheidende Schritt: Die restlichen 70 g Pistazien grob hacken und erst kurz vor dem Backen unterheben, damit sie nicht zu sehr zermahlen werden. So bekommst du beim Kauen den gewünschten Biss.

  8. 💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse gleichmäßig groß haben möchtest, forme den Teig mit einem Eisportionierer (ca. 2 EL) – das spart Zeit und sorgt für ein einheitliches Backergebnis.
  9. Den Teig auf das vorbereitete Backblech setzen und mit einem Löffel leicht flach drücken. Achte darauf, dass zwischen den Keksen etwa 3 cm Abstand bleibt, da sie beim Backen leicht aufgehen. Jetzt streue die Prise florigen Meersalzes gleichmäßig über die Oberseite – das gibt den Keksen den letzten Wow‑Effekt. Während du das machst, kannst du schon das leise Knistern des Salzes hören, das fast wie ein kleiner Applaus wirkt.

  10. Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und 12‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun und die Mitte noch leicht weich ist. Beobachte die Kekse genau: Sobald die Ränder anfangen, leicht zu bräunen und ein verführerischer Duft nach gerösteten Nüssen und Schokolade aufsteigt, bist du fast fertig. Nimm die Kekse heraus und lasse sie 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann auf ein Kuchengitter legen, damit sie vollständig auskühlen und knusprig werden. Und das Ergebnis? Ein Keks, der außen knusprig, innen zart und voller Pistazien‑Schokoladen‑Magie ist.

🤔 Did You Know? Das Hinzufügen einer Prise Meersalz zu süßen Backwaren wurde bereits im antiken Rom praktiziert, um die Geschmacksbalance zu verbessern.

Und das war's! Aber bevor du dich an die erste Portion wagst, möchte ich dir noch ein paar Profi‑Tipps geben, die deine Pistazienkekse von gut zu legendär heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied zwischen einem schönen Keks und einem unvergesslichen Highlight deiner Kaffeepause ausmachen. Also bleib dran, denn das Beste kommt jetzt!

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Kekse endgültig aus dem Ofen nimmst, probiere ein kleines Stück des rohen Teigs (natürlich nur, wenn du sicher bist, dass alle rohen Eier gut verarbeitet sind). Das gibt dir sofort ein Feedback, ob die Süße, das Salz und das Vanillearoma im Gleichgewicht sind. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, kannst du jetzt noch ein wenig mehr Salz oder Vanille hinzufügen – das ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Schritt.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Lass den Teig nach dem Mischen mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Diese Ruhezeit lässt das Mehl das Fett vollständig absorbieren und sorgt dafür, dass die Kekse beim Backen nicht zu stark auslaufen. Ich habe das oft übersehen und war überrascht, wie viel weicher und aromatischer der Keks wurde, sobald ich die Kühlphase einbezog.

Das Salz‑Geheimnis der Profis

Verwende nicht nur normales Tafelsalz, sondern ein grobes Fleur de Sel oder ein rosa Himalaya‑Salz für das Finish. Das grobe Salz löst sich langsam auf und hinterlässt im Mund ein leichtes Knistern, das das Geschmackserlebnis verlängert. Und das Beste: Es sieht auf dem Keks wie kleine, funkelnde Edelsteine aus – ein echter Hingucker.

Die Schokoladen‑Mikro‑Explosion

Schneide die dunkle Schokolade in sehr kleine Würfel (etwa 3 mm). So schmilzt sie gleichmäßig im Teig und verteilt sich in winzigen Kristallen, die beim Backen für ein leichtes Knacken sorgen. Wenn du größere Stücke bevorzugst, kannst du sie am Ende des Backvorgangs für 30 Sekunden unter den heißen Keks legen – das erzeugt eine schmelzende Schokoladen‑Kappe.

Der Ofen‑Hot‑Spot‑Check

Jeder Ofen hat heiße Stellen. Drehe das Backblech nach der Hälfte der Backzeit um 180 Grad, um sicherzustellen, dass alle Kekse gleichmäßig goldbraun werden. Das verhindert, dass ein Teil zu dunkel wird, während ein anderer noch zu blass bleibt. Dieser kleine Schritt macht den Unterschied zwischen einem professionellen Finish und einem durchschnittlichen Ergebnis.

💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse nach dem Backen sofort mit einem dünnen Streifen Zartbitterschokolade überziehst und leicht mit Meersalz bestreust, bekommst du ein luxuriöses Finish, das sogar Gourmets beeindruckt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zitronen‑Pistazien‑Keks

Ersetze die Vanille durch 1 TL Zitronenschale und füge einen Spritzer Zitronensaft zum Teig hinzu. Die frische Zitrusnote hebt das nussige Aroma der Pistazien hervor und gibt dem Keks eine sommerliche Leichtigkeit. Perfekt für eine sonnige Kaffeepause im Frühling.

Karamellisierte Walnuss‑Variante

Statt Pistazien kannst du 120 g grob gehackte, leicht karamellisierte Walnüsse verwenden. Das Karamell verleiht dem Keks eine süßere, leicht rauchige Tiefe, die hervorragend mit der dunklen Schokolade harmoniert. Ideal für herbstliche Nachmittage.

Weiße Schokolade & Himbeer‑Swirl

Ersetze die dunkle Schokolade durch 100 g weiße Schokolade und mische 30 g getrocknete Himbeeren unter den Teig. Die süße, cremige Note der weißen Schokolade kombiniert sich mit der leicht säuerlichen Frucht, was einen überraschenden Kontrast schafft. Ein echter Hingucker auf dem Dessertteller.

Espresso‑Kick

Gib 1 TL Instant‑Espresso-Pulver zum Teig, um einen intensiven Kaffeegeschmack zu erhalten, der perfekt mit dem eigentlichen Kaffee harmoniert, den du dazu servierst. Der leichte Bitterschlag des Espressos verstärkt die dunkle Schokolade und macht den Keks zu einer wahren Kaffee‑Verführung.

Vegane Pistazien‑Kekse

Ersetze die Butter durch 115 g vegane Margarine und die Eigelbe durch 2 EL Apfelmus. Die Textur bleibt fluffig, und das Aroma ist dank der Pistazien und Schokolade unverändert. So kannst du deine Gäste mit speziellen Ernährungsbedürfnissen genauso begeistern.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die vollständig abgekühlten Kekse in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – das hält sie bis zu einer Woche frisch. Lege ein Stück Backpapier zwischen die einzelnen Schichten, damit sie nicht aneinander kleben. Wenn du ein besonders knuspriges Ergebnis möchtest, kannst du das obere Fach des Kühlschranks wählen, wo die Luftzirkulation besser ist.

Freezing Instructions

Die Kekse lassen sich hervorragend einfrieren. Packe sie einzeln in Gefrierbeutel oder lege sie in einen Gefrierbehälter, sodass sie nicht zusammenklumpen. Im Gefrierschrank bleiben sie bis zu drei Monate haltbar. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lassen und kurz vor dem Servieren bei 150 °C für 5 Minuten im Ofen erwärmen – das bringt die knusprige Textur zurück.

Reheating Methods

Um die Kekse wieder aufzuwärmen, lege sie für 3‑4 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 150 °C. Alternativ kannst du sie für 10 Sekunden in die Mikrowelle geben, aber achte darauf, sie nicht zu überhitzen, sonst werden sie zäh. Ein kleiner Trick: Gib einen Spritzer Wasser auf ein Stück Küchenpapier und lege es zusammen mit den Keksen in den Ofen – das erzeugt Dampf, der die Kekse wieder weich macht, ohne die Kruste zu verlieren.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Pistazien durch andere Nüsse wie Mandeln oder Haselnüsse ersetzen. Achte darauf, die Menge gleich zu halten, damit die Textur erhalten bleibt. Wenn du eine komplett nussfreie Variante möchtest, probiere gehackte Kokosraspeln, die ebenfalls gut zu Schokolade passen. Beachte jedoch, dass das charakteristische grüne Aussehen dann fehlt.

In einem luftdichten Behälter bleiben sie etwa 5‑7 Tage knusprig. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, lege ein Stück Apfel oder ein feuchtes Küchenpapier in den Behälter, um die Feuchtigkeit zu regulieren. Alternativ kannst du sie im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 90 °C) für 10 Minuten aufwärmen, um die Knusprigkeit wiederherzustellen.

Absolut! Ersetze die gesalzene Butter durch vegane Margarine und die Eigelbe durch Apfelmus oder Leinsamen‑Gel (1 EL Leinsamen gemischt mit 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Auch die Schokolade sollte vegan sein – achte darauf, dass sie keine Milchbestandteile enthält. Der Geschmack bleibt nahezu unverändert, und du hast ein komplett veganes Dessert.

Das kann mehrere Ursachen haben: Zu viel Butter, zu wenig Mehl oder das Fehlen einer kurzen Ruhezeit im Kühlschrank. Auch das Übermischen des Teigs aktiviert das Gluten, was zu flachen, dichten Keksen führt. Versuche, den Teig nach dem Mischen 30 Minuten zu kühlen und die Butter nicht zu weich zu verwenden.

Ein leichter Streuer von grobem Fleur de Sel kurz nach dem Backen hebt den Geschmack enorm hervor. Du kannst auch etwas Kakaopulver oder geriebene Zitronenschale für ein frisches Aroma verwenden. Wichtig ist, dass du das Salz erst nach dem Backen hinzufügst, damit es nicht schmilzt und seine knusprige Textur verliert.

Ja, das ist eine kreative Variante! Verwende kleine Silikon-Muffinförmchen, fülle sie zu etwa 2/3 und backe sie etwa 2‑3 Minuten länger, bis die Ränder goldbraun sind. Die Form sorgt für ein hübsches, handliches Dessert, das sich perfekt für Buffets eignet. Achte nur darauf, die Förmchen nicht zu überfüllen, sonst laufen die Kekse zusammen.

Ein kurzer Schritt: Nach dem Hacken die Pistazien für 2‑3 Minuten in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten und dann sofort in Eiswasser abschrecken. Das „Arrestieren“ des Kochvorgangs bewahrt das leuchtende Grün. Danach gut trocknen und unter den Teig mischen – das Ergebnis ist ein intensiveres, sattes Grün.

Natürlich! Alle Zutaten lassen sich einfach halbieren, achte jedoch darauf, die Backzeit nicht zu stark zu reduzieren – die Kekse benötigen immer noch etwa 12‑15 Minuten, je nach Größe. Wenn du kleinere Portionen möchtest, forme die Kekse etwas kleiner, dann verkürzt sich die Backzeit um ein bis zwei Minuten.
Pistazienkekse für die perfekte Kaffeepause

Pistazienkekse für die perfekte Kaffeepause

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen und Pistazien grob hacken.
  2. Butter mit beiden Zuckern cremig schlagen, dann Eigelbe und Vanille einrühren.
  3. Mehl, Backpulver, Backsoda und Salz sieben, dann vorsichtig unterheben.
  4. Dunkle Schokolade grob hacken, 50 g gehackte Pistazien hinzufügen und unter den Teig heben.
  5. Den restlichen Teig auf das Blech geben, leicht flach drücken und mit florigem Meersalz bestreuen.
  6. 12‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte noch leicht weich wirkt.
  7. Kekse 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann auf ein Gitter legen, bis sie vollständig auskühlen.
  8. Genießen – am besten mit einer Tasse frisch gebrühten Kaffees!

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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