Lasagnesuppe mit hohem Proteingehalt: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept

30 min prep 3 min cook 10 servings
Lasagnesuppe mit hohem Proteingehalt: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept
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Als ich das erste Mal an einem kalten Novemberabend nach der Arbeit nach Hause kam, roch die Küche bereits nach etwas, das ich noch nicht ganz benennen konnte – ein tiefes, erdiges Aroma, das sich sofort mit meiner Erinnerung an Omas Sonntagslunch vermischte. Ich stellte die Tür zum Kühlschrank auf, griff nach den letzten Resten von Rinderhack und ein paar Lasagneblättern, die ich eigentlich für das Wochenende aufbewahrt hatte, und plötzlich entstand die Idee für die heutige Kreation. Der Gedanke, diese beiden Lieblingsgerichte zu kombinieren, war wie ein Funke, der ein Feuerwerk aus Geschmack und Nährstoffen auslöste. Während ich die Zwiebeln hackte, hörte ich das leise Knistern des Olivenöls in der Pfanne – ein Klang, der mir sofort das Herz schneller schlagen ließ, weil ich wusste, dass etwas Besonderes im Entstehen war.

Der Moment, in dem ich den Deckel von dem Topf hob, ließ eine Wolke aus dampfender, tomatiger Brühe in die Luft steigen, die sofort meine Sinne umschlang. Der Duft von frischem Basilikum, Oregano und einem Hauch von Knoblauch mischte sich mit dem dezenten Aroma von geröstetem Hackfleisch, während das leichte Knistern der zerbrochenen Lasagneblätter ein wenig an das Geräusch von knusprigem Brot erinnerte. Diese Suppe war nicht nur ein Gericht, sie war ein Erlebnis – ein Fest für die Nase, den Gaumen und das Herz. Und das Beste daran? Sie steckt voller hochwertiger Proteine, die nicht nur den Muskelaufbau unterstützen, sondern auch lange satt halten, sodass du dich nach dem Essen nicht sofort wieder hungrig fühlst.

Ich habe diese Lasagnesuppe über Jahre hinweg verfeinert, immer auf der Suche nach dem perfekten Gleichgewicht zwischen cremiger Textur und herzhafter Tiefe. Dabei habe ich gelernt, dass ein kleiner Schuss Milch die Suppe wunderbar samtig macht, während ein Löffel Whey‑Protein‑Pulver den Proteingehalt in die Höhe schnellen lässt, ohne den Geschmack zu verändern. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Suppen nach dem ersten Löffel schon zu flach schmecken, während andere dich sofort in den Bann ziehen? Die Antwort liegt oft in den kleinen Details – und genau diese Details werden wir gleich gemeinsam entdecken.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie kommt man von dieser verführerischen Vorstellung zur perfekten Schüssel Lasagnesuppe, die sowohl den Gaumen als auch die Muskeln glücklich macht? Hier kommt das eigentliche Geheimnis – die Kombination aus sorgfältig ausgewählten Zutaten, cleveren Techniken und ein paar Profi‑Tricks, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. Und das ist erst der Anfang: Im nächsten Abschnitt erfährst du, warum dieses Rezept so gut funktioniert, und danach gehen wir Schritt für Schritt durch die Zubereitung, sodass du am Ende eine Suppe servieren kannst, die deine Familie und Freunde umhauen wird. Hier kommt genau das, was du brauchst – und glaub mir, deine Liebsten werden nach Sekunden um Nachschlag bitten.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacksintensität: Durch das Anrösten von Hackfleisch und Zwiebeln entsteht ein tiefes, karamellisiertes Aroma, das die Basis der Suppe bildet und jedem Löffel eine unvergleichliche Tiefe verleiht.
  • Texturvielfalt: Die Kombination aus zarten, zerbrochenen Lasagneblättern und cremiger Brühe sorgt für ein überraschendes Mundgefühl, das sowohl weich als auch leicht bissfest ist.
  • Einfachheit: Trotz der vielen Geschmacksschichten ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig – perfekt für geschäftige Abende, an denen du trotzdem etwas Besonderes servieren möchtest.
  • Vielseitigkeit: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – sei es durch vegetarische Alternativen, schärfere Varianten oder das Hinzufügen von saisonalem Gemüse.
  • Nährstoffpower: Mit Whey‑Protein‑Pulver, magerem Hackfleisch und einer Portion Käse liefert die Suppe rund 35 g Protein pro Portion, ideal für Muskelaufbau und lange Sättigung.
  • Qualitätszutaten: Frische Tomaten, hochwertiges Olivenöl und echte Parmesankruste sorgen dafür, dass jede Zutat ihr volles Aroma entfalten kann, ohne künstliche Zusatzstoffe.
  • Familienliebling: Die vertrauten Aromen von Lasagne treffen auf die wärmende Umarmung einer Suppe – ein echter Crowd‑Pleaser, der Groß und Klein begeistert.
  • Zeitsparend: Durch das Vorbereiten der Zutaten in einer einzigen Pfanne sparst du nicht nur Abwasch, sondern behältst auch die Kontrolle über die Geschmacksentwicklung.
💡 Pro Tip: Wenn du das Hackfleisch zuerst scharf anbrätst, entsteht eine sogenannte Maillard‑Reaktion, die das Aroma um ein Vielfaches intensiviert – also keine Angst, das Fleisch richtig schön bräunen zu lassen!

🥗 Zutaten‑Aufschlüsselung

Das Fundament

Für das proteinreiche Herzstück dieser Suppe verwende ich eine Mischung aus 300 g magerem Rinderhack und 200 g Putenhack. Das Rindfleisch liefert den tiefen, fleischigen Geschmack, während das Putenhack das Gericht leichter macht und den Gesamt‑Proteingehalt in die Höhe treibt. Wenn du lieber komplett vegetarisch kochen möchtest, kannst du das Hackfleisch durch 400 g zerbröselten Tofu oder eine Mischung aus Linsen und Pilzen ersetzen – das gibt ebenfalls eine wunderbare Textur und fügt zusätzliche Ballaststoffe hinzu. Wichtig ist, dass du auf eine gute Qualität achtest: Frisches, nicht zu fettes Hack sorgt dafür, dass die Suppe nicht zu ölig wird und die Aromen klar bleiben.

Aromen & Gewürze

Die aromatische Basis besteht aus einer großen, fein gehackten Zwiebel, zwei gepressten Knoblauchzehen, zwei gewürfelten Karotten und zwei Stangen klein geschnittenem Sellerie. Diese klassische Mirepoix liefert eine natürliche Süße und Tiefe, die das Tomatenprofil perfekt ergänzt. Ein Schuss Olivenöl (ca. 2 EL) sorgt für das nötige Bindeglied zwischen den Gemüsen und dem Hackfleisch. Zusätzlich geben wir einen Teelöffel getrockneten Oregano und Basilikum sowie eine Prise Chili‑Flocken für ein leichtes Kribbeln. Wenn du das Aroma noch intensiver möchtest, kannst du ein wenig geräuchertes Paprikapulver hinzufügen – das verleiht der Suppe eine subtile Rauchnote, die besonders in kälteren Monaten begeistert.

Die geheimen Helfer

Hier kommt das eigentliche „Super‑Protein“ ins Spiel: ein neutral schmeckendes Whey‑Protein‑Pulver (etwa 100 g). Es lässt sich mühelos in die warme Brühe einrühren, ohne zu klumpen, und erhöht den Proteingehalt um rund 20 g pro Portion. Außerdem verwende ich 200 g Vollkorn‑Lasagneblätter, die ich grob zerbreche, sodass sie in der Suppe wie kleine, zarte Nudeln wirken. Die Vollkornvariante liefert zusätzliche Ballaststoffe und ein leicht nussiges Aroma, das wunderbar mit den Tomaten harmoniert. Wenn du glutenfrei kochen willst, ersetze die Lasagneblätter durch glutenfreie Pasta‑Streifen oder sogar Quinoa – das sorgt für eine interessante Textur und bleibt trotzdem proteinreich.

Der krönende Abschluss

Zum Schluss geben wir 200 ml fettarme Milch hinzu, die die Suppe samtig macht, und rühren 100 g frisch geriebenen Parmesan sowie 150 g Mozzarella unter, bis sie schmelzen und eine goldene, leicht klebrige Oberfläche bilden. Der Käse liefert nicht nur Geschmack, sondern auch zusätzliche Proteine und Calcium. Ein großzügiger Spritzer frischer Zitronensaft (etwa 1 EL) hebt die Säure der Tomaten hervor und sorgt für ein ausgewogenes Geschmacksprofil. Abschließend schmecken wir mit Salz und Pfeffer ab – hier gilt das Prinzip: immer ein wenig nachwürzen, probieren und dann nach Bedarf nachjustieren.

🤔 Did You Know? Das Hinzufügen von Milch zu einer Tomatensuppe reduziert die Säure und verhindert, dass die Suppe zu „scharf“ schmeckt – ein Trick, den italienische Köche seit Jahrhunderten nutzen.

Mit deinen Zutaten jetzt vorbereitet und bereit, geht es ans Eingemachte. Jetzt beginnt der spaßige Teil, bei dem du die einzelnen Komponenten zu einer harmonischen, proteinreichen Suppe verschmelzen lässt – und das Ergebnis wird dich begeistern.

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Erhitze 2 EL Olivenöl in einem großen, schweren Topf bei mittlerer Hitze. Sobald das Öl leicht schimmert, gib die fein gehackte Zwiebel hinzu und brate sie für etwa 3‑4 Minuten, bis sie glasig und leicht goldbraun ist. Achte darauf, dass die Zwiebel nicht anbrennt – das würde einen bitteren Geschmack erzeugen. Geräusch des Zwiebelbratens ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Aromen beginnen, sich zu entfalten.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Zwiebel zusammen mit einer Prise Salz anbrätst, hilft das, die Feuchtigkeit schneller zu entziehen und die Karamellisierung zu beschleunigen.
  2. Füge den Knoblauch, die gewürfelten Karotten und den Sellerie hinzu. Brate das Gemüse für weitere 5 Minuten, bis es leicht weich ist und ein süßes Aroma verströmt. Rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt. Der Duft, der sich jetzt im Raum ausbreitet, ist ein Hinweis darauf, dass die Basis für die Suppe perfekt aufgebaut ist.

  3. Jetzt kommt das Hackfleisch: Erhöhe die Hitze leicht und gib das Rinder‑ und Putenhack in den Topf. Zerbrösele das Fleisch mit einem Holzlöffel und brate es, bis es vollständig gebräunt ist – das dauert etwa 6‑8 Minuten. Achte darauf, dass das Fleisch eine schöne, goldbraune Kruste entwickelt; das ist das Geheimnis für einen tiefen, fleischigen Geschmack. Während des Bratens kannst du einen Schuss Rotwein hinzufügen, um zusätzliche Tiefe zu erzeugen – das ist optional, aber sehr empfehlenswert.

    ⚠️ Common Mistake: Das Hackfleisch zu früh mit Salz zu würzen kann dazu führen, dass es Wasser zieht und nicht richtig bräunt. Warte lieber, bis es fast fertig ist, dann nachwürzen.
  4. Streue das Tomatenmark ein und röste es für etwa 2 Minuten mit dem Fleisch, bis es leicht karamellisiert. Dann gieße die Dose gehackte Tomaten und die Brühe (1 Liter) dazu. Rühre alles gut um, sodass sich die Tomaten gleichmäßig verteilen. Jetzt kommt das Whey‑Protein‑Pulver: Löffle es langsam ein, während du ständig rührst, damit es sich vollständig auflöst und keine Klumpen entstehen.

    💡 Pro Tip: Verwende einen Schneebesen, um das Proteinpulver einzuarbeiten – das verhindert Klumpen und sorgt für eine samtige Textur.
  5. Lass die Suppe zum Kochen bringen, dann reduziere die Hitze und lasse sie für etwa 15 Minuten sanft köcheln. In dieser Zeit verbinden sich die Aromen, und die Suppe wird leicht dicker. Füge jetzt die zerbrochenen Lasagneblätter hinzu und rühre sie ein, sodass sie gleichmäßig in der Brühe verteilt sind. Sie werden in etwa 8‑10 Minuten weich, aber noch leicht bissfest – das gibt der Suppe ihre charakteristische Textur.

  6. Gieße die fettarme Milch ein und rühre sie vorsichtig unter. Die Milch verleiht der Suppe eine cremige Konsistenz, ohne sie zu schwer zu machen. Jetzt ist der Moment, in dem du den geriebenen Parmesan und die Hälfte des Mozzarellas einstreust. Rühre, bis der Käse geschmolzen ist und die Suppe eine goldene, leicht schimmernde Oberfläche hat.

  7. Schmecke die Suppe mit Salz, Pfeffer, Oregano, Basilikum und einer Prise Chili‑Flocken ab. Wenn du das Aroma noch etwas aufhellen möchtest, träufle einen Esslöffel Zitronensaft darüber – das gibt einen frischen Kick. Jetzt kommt das restliche Mozzarella: Streue es großzügig über die Suppe, decke den Topf kurz ab und lass den Käse leicht schmelzen. Der Duft von schmelzendem Käse ist ein klares Zeichen dafür, dass die Suppe bereit zum Servieren ist.

  8. Nimm den Topf vom Herd, lass die Suppe kurz ruhen (etwa 2‑3 Minuten), damit sich die Aromen setzen können. Dann serviere sie in tiefen Schalen, garniert mit einem zusätzlichen Spritzer Olivenöl, etwas frischem Basilikum und eventuell ein paar extra Parmesanraspeln. Ein letzter Blick auf die dampfende Suppe, die von goldenen Käsefäden durchzogen ist, wird dich überzeugen, dass du gerade ein echtes Highlight geschaffen hast. Go ahead, take a taste – du wirst sofort wissen, ob alles perfekt ist.

💡 Pro Tip: Wenn du die Suppe ein paar Minuten vor dem Servieren abdeckst, bleibt die Wärme erhalten und die Aromen können sich weiter verbinden – das Ergebnis ist noch intensiver.

Und das war's! Aber bevor du dich an den ersten Löffel wagst, möchte ich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied ausmachen, ob deine Suppe einfach lecker oder ein echter Gesprächsstoff am Esstisch wird.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Suppe endgültig vom Herd nimmst, nimm dir einen kleinen Löffel und probiere sie. Achte dabei nicht nur auf Salz und Pfeffer, sondern auch darauf, ob die Säure der Tomaten ausgewogen ist. Ein Spritzer Zitronensaft kann Wunder wirken, wenn die Suppe zu süß oder zu schwer wirkt. Dieser kleine Test verhindert, dass du am Ende mit einer unausgewogenen Suppe dastehst – und das spart dir unnötige Nachbesserungen.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Nachdem du die Suppe vom Herd genommen hast, lass sie mindestens 5 Minuten ruhen. Während dieser Zeit setzen sich die Aromen und die Textur wird noch etwas cremiger. Ich habe das schon zu oft übersehen und war überrascht, wie viel besser das Ergebnis nach einer kurzen Ruhephase schmeckt. Wenn du die Suppe sofort servierst, fehlt dir diese feine Harmonie.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Sojasauce oder ein wenig Fischsauce kann die Umami‑Tiefe enorm steigern, ohne dass du einen offensichtlichen „Soja‑Geschmack“ bemerkst. Diese geheimen Umami‑Booster sind ein Trick, den viele Spitzenköche in ihren Suppen verwenden. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie viel komplexer das Geschmacksprofil wird.

Der Käse‑Melt‑Moment

Statt den Käse sofort vollständig zu schmelzen, streue die Hälfte erst zum Schluss ein und lasse ihn leicht nachziehen. So entsteht eine schöne, leicht ziehende Käsekruste, die beim ersten Bissen ein unvergleichliches Mundgefühl erzeugt. Ich habe das bei vielen Gerichten ausprobiert und die Resonanz ist immer positiv.

Das Timing für das Protein‑Pulver

Das Whey‑Protein‑Pulver sollte immer bei niedriger bis mittlerer Hitze eingearbeitet werden. Zu hohe Temperaturen können die Proteinstruktur denaturieren und zu einer körnigen Textur führen. Rühre das Pulver langsam ein, bis es vollständig aufgelöst ist – das garantiert eine samtige Suppe ohne Klumpen. Und das Beste: Du erhältst die volle Proteinwirkung, ohne dass das Aroma leidet.

💡 Pro Tip: Wenn du die Suppe länger warm halten musst, stelle den Topf auf die niedrigste Stufe und füge ein wenig extra Brühe hinzu – das verhindert das Austrocknen und bewahrt die cremige Konsistenz.

🌈 Köstliche Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingsseiten an diesem Rezept ist seine unglaubliche Vielseitigkeit. Du kannst es nach Lust und Laune anpassen, um neue Geschmackserlebnisse zu kreieren. Hier sind ein paar meiner bewährten Varianten, die du ganz einfach zu Hause nachkochen kannst:

Mediterrane Sonne

Ersetze das Rinder‑ und Putenhack durch 400 g Lammhack und füge schwarze Oliven sowie getrocknete Tomaten hinzu. Das Lamm bringt ein intensives, leicht süßliches Aroma, das perfekt mit den Oliven harmoniert. Abschließend ein Spritzer Rosmarinöl für das gewisse Etwas – ein echter Mittelmeer‑Traum.

Spicy Tex-Mex

Für ein bisschen Feuer mische 1 TL geräuchertes Paprikapulver, ½ TL Kreuzkümmel und eine großzügige Handvoll Mais. Ersetze den Parmesan durch Cheddar und gib ein paar Jalapeños dazu. Diese Variante ist perfekt für alle, die es gern scharf mögen und gleichzeitig den Proteinboost nicht verlieren wollen.

Grüner Power‑Boost

Füge 150 g Spinat und 100 g Brokkoli-Röschen hinzu, kurz bevor du die Lasagneblätter einrührst. Das Gemüse liefert zusätzliche Vitamine und Ballaststoffe, während das Protein‑Pulver den Nährwert hoch hält. Ein Hauch von Muskatnuss rundet das grüne Aroma ab.

Cremige Pilz‑Deluxe

Ersetze die Milch durch 200 ml Sahne und füge 200 g gemischte Champignons hinzu, die du vorher in Butter anbrätst. Die Pilze geben der Suppe eine erdige Tiefe, die mit dem cremigen Geschmack der Sahne perfekt harmoniert. Zum Schluss etwas frischer Thymian – das gibt einen aromatischen Abschluss.

Vegane Kraftquelle

Nutze 400 g zerbröselten Tofu oder gekochte Kichererbsen als Proteinbasis und ersetze den Käse durch vegane Hefeflocken. Statt Milch kannst du Kokosmilch oder Hafermilch verwenden, um die Cremigkeit zu erhalten. Diese vegane Variante ist genauso sättigend und liefert alle wichtigen Nährstoffe.

Herbstlicher Kürbis‑Kick

Füge 200 g pürierten Kürbis und etwas Zimt sowie Muskat hinzu. Der Kürbis verleiht der Suppe eine leicht süße, samtige Textur, die wunderbar mit dem herzhaften Hackfleisch kontrastiert. Perfekt für kühlere Abende, wenn du nach etwas Wärme suchst.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrankaufbewahrung

Lasse die Suppe vollständig abkühlen, bevor du sie in luftdichte Behälter füllst. Im Kühlschrank hält sie sich bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn du die Suppe später wieder aufwärmst, füge einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, damit sie nicht zu trocken wird.

Einfrieren

Für die langfristige Aufbewahrung kannst du die Suppe portionsweise in Gefrierbeutel oder -behälter geben. Vor dem Einfrieren empfiehlt es sich, die Lasagneblätter getrennt zu halten, damit sie nicht zu matschig werden. Im Gefrierschrank bleibt die Suppe bis zu drei Monate frisch. Beim Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lassen und dann sanft erwärmen.

Aufwärmen

Erwärme die Suppe am besten in einem Topf bei mittlerer Hitze, rühre regelmäßig um und füge bei Bedarf etwas Brühe oder Milch hinzu, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Alternativ kannst du sie in der Mikrowelle erhitzen – dabei alle 30 Sekunden umrühren, damit nichts anbrennt. Der Trick, um das Aufwärmen ohne Austrocknen zu meistern, ist ein kleiner Schuss Sahne oder Milch am Ende des Erhitzens, das gibt sofort wieder die cremige Textur zurück.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst das Hackfleisch durch 400 g zerbröselten Tofu, Linsen oder eine Mischung aus Champignons und Walnüssen ersetzen. Achte darauf, die Gewürze leicht anzupassen, damit die vegetarische Variante genauso aromatisch wird. Das Proteinpulver bleibt unverändert, sodass du den hohen Proteingehalt beibehältst.

Eine Portion (bei 4 Portionen) liefert etwa 35 g Protein, dank des Kombination aus magerem Hack, Whey‑Protein‑Pulver, Käse und den Lasagneblättern. Wenn du die Portionen kleiner machst, bleibt der Proteingehalt pro 100 g Suppe gleich, sodass du die Nährwerte leicht anpassen kannst.

Ja, du kannst fettarme Sahne, Kokosmilch oder Hafermilch einsetzen. Jede dieser Alternativen bringt ihre eigene Geschmacksnote mit – Kokosmilch verleiht eine leichte Süße, während Hafermilch neutral bleibt. Wichtig ist, dass du die Flüssigkeit langsam einrührst, um eine gleichmäßige Konsistenz zu erhalten.

Im Kühlschrank hält sich die Suppe in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage. Vor dem Wiederaufwärmen solltest du sie gut durchrühren und bei Bedarf etwas Brühe oder Wasser hinzufügen, damit sie nicht zu dick wird.

Absolut! Ersetze die Vollkorn‑Lasagneblätter einfach durch glutenfreie Pasta‑Streifen oder Quinoa. Die Garzeit bleibt gleich, und du behältst die gleiche cremige Textur bei.

Für mehr Schärfe kannst du mehr Chili‑Flocken, frische Chilischoten oder ein paar Tropfen Tabasco hinzufügen. Wenn du es wirklich feurig magst, rühre am Ende einen Teelöffel scharfe Chilipaste ein – das gibt sofort eine intensive Schärfe, die gut mit dem Käse harmoniert.

Ja, das Rezept lässt sich leicht verdoppeln oder verdreifachen. Achte darauf, einen ausreichend großen Topf zu verwenden und die Brühe entsprechend zu erhöhen, damit die Suppe nicht zu trocken wird. Die Garzeiten bleiben gleich, nur die Menge ändert sich.

Ja, du kannst alle Zutaten (außer dem Käse und der Milch) in den Slow Cooker geben und auf niedriger Stufe 6‑8 Stunden garen. Kurz vor dem Servieren Milch und Käse einrühren und noch 10‑15 Minuten weiterziehen lassen, bis der Käse geschmolzen ist.

Lasagnesuppe mit hohem Proteingehalt: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Zutaten

Anleitung

  1. Olivenöl erhitzen, Zwiebel glasig braten.
  2. Knoblauch, Karotten und Sellerie hinzufügen und kurz mitdünsten.
  3. Hackfleisch anbraten, bis es goldbraun ist.
  4. Tomatenmark einrösten, dann Tomaten, Brühe und Proteinpulver einrühren.
  5. 15 Minuten köcheln lassen, Lasagneblätter einrühren und 8‑10 Minuten garen.
  6. Milch und Käse einrühren, bis alles geschmolzen ist.
  7. Mit Gewürzen abschmecken, ggf. Zitronensaft hinzufügen.
  8. Kurz ruhen lassen, dann servieren und genießen.

Nährwerte pro Portion (geschätzt)

350
Kalorien
35g
Protein
30g
Kohlenhydrate
12g
Fett

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